Wegen schlechten Wetters und Überflutungen der Strecke ist die elfte Etappe der Rallye Dakar
unterbrochen worden. Die Teilnehmer in der Auto- und Lastwagen-Wertung wurden von den Organisatoren am Mittwoch am ersten Kontrollpunkt des 219 Kilometer langen Teilstücks zwischen La Rioja und Fiambala in Argentinien gestoppt. Die Flüsse an der Strecke seien über die Ufer getreten und die Witterung schlechter als vorhergesagt, begründeten die Veranstalter ihre Entscheidung.
Zum Zeitpunkt der Unterbrechung führte der südafrikanische Toyota-Pilot Giniel de Villiers, der in der Gesamtwertung vor Beginn der Etappe auf Rang zwei hinter dem französischen Titelverteidiger Stephane Peterhansel im Mini lag.
Motorräder im Ziel Die Motorrad-Fahrer konnten die Etappe hingegen beenden. Der Franzose Cyril Despres baute mit Platz drei auf seiner KTM seine Spitzenposition deutlich aus. Den Tagessieg holte sich der US-Amerikaner Kurt Caselli. Der Österreicher Ferdinand Kreidl holte Tagesplatz 81 und schaffte damit in der Gesamtwertung den Sprung von 94. auf den 91. Rang.
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