Die Mercedes-Box, Sonntag, 11.44 Uhr unserer Zeit. Lauda
reißt die Hände in die Höhe, zieht seine berühmte Kappe und gratuliert Motorsportchef Toto Wolff. Zweiter Sieg im zweiten Saison-GP. Ein historischer: der erste Silberpfeil-Doppelsieg
der neuen Ära. Ein paar Minuten später unterbricht Lauda seine TV-Analyse für RTL, um "seinen" Sieger Lewis Hamilton zu umarmen.
Lauda: "Viel besser kann es nicht laufen" Lauda gerät ins Schwärmen: "Besser kann man es nicht machen. Ich bin hochzufrieden mit beiden Fahrern und mit dem ganzen Team. Viel besser kann es nicht laufen."
Die Formel 1 zieht die Kappe vor Lauda. Gemeinsam mit seinem Motorsportchef Toto Wolff (42) hat der dreimalige Weltmeister in seinem zweiten Jahr als Aufsichtsratschef aus einem Mitläufer-Team die stärkste Kraft in der Formel 1 geformt.
Wolff: "Wir sind absolut auf dem richtigen Weg. Aber wir dürfen keine Sekunde nachlassen. Wir müssen zum Beispiel analysieren, warum wir mit unseren Autos einen großen Pace-Unterschied hatten, warum sich Nico Rosberg so schwer getan hat." Gemeinsam mit Lauda versuchte er, gleich nach dem Rennen der Sache auf den Grund zu gehen. Viel Zeit bleibt ohnehin nicht.
Denn der Formel-1-Tross übersiedelt bereits nach Bahrain, wo kommenden Freitag das Training für den dritten Saison-GP (Sonntag, 17 Uhr) startet. Dazwischen jettet Lauda kurz heim zu seiner Familie (Ehefrau Birgit, Zwillinge Max & Mia). Unglaublich, wie viel Energie der 65-Jährige hat!
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