Ein Boxenstopp in der Formel 1 könnte noch in dieser Saison weniger als zwei Sekunden dauern. Das Weltmeister-Team Red Bull hat die Rekordmarke beim vergangenen Grand Prix von Malaysia laut eigenen Angaben auf 2,05 Sekunden gedrückt. Das hätten die Telemetriedaten des Autos von Mark Webber ergeben, gab der österreichisch-englische Rennstall am Mittwoch bekannt.
Demnach seien die Red-Bull-Piloten Webber und Sebastian Vettel insgesamt fünfmal unter dem von McLaren gehaltenen Rekord von 2,31 Sekunden geblieben. Die starke Leistung der Boxencrew wurde allerdings von den Kontroversen um den Sieg von Weltmeister Vettel aus den Schlagzeilen verdrängt. Der Deutsche hatte sich einer Stallorder widersetzt und Webber im Finish noch überholt.
Seit dem Jahr 2010 geht es in der Box um Hundertstelsekunden. Seit damals ist das Nachtanken, das jeweils einige Zeit mehr als der Reifenwechsel erfordert hatte, in der Königsklasse verboten. Die Teams entwickeln immer neuere Methoden, um noch schneller zu sein. "Es gibt immer einen schnelleren Stopp und es ist möglich, dass die magische Zwei-Sekunden-Marke noch diese Saison gebrochen wird", meinte Red Bull Racing auf seiner Website.
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