Das amüsiert die Konkurrenz Red Bull
und Mercedes. Vor der Fortsetzung der Formel-1-Saison am Sonntag in Spa (Start um 14 Uhr) herrscht Unruhe bei der „Scuderia“.
Auslöser war Fernando Alonso (32), der gemeint hat: „Der Ferrari
ist einfach zu langsam! Wenn wir im Endspurt 2013 noch mitmachen wollen, müssen wir bei den letzten Rennen in Europa endlich ein konkurrenzfähiges Auto bringen.“ Die Kritik hat Ferrari-Boss Luca di Montezemolo gar nicht gefallen. Der Italiener ermahnte seinen Nummer-1-Fahrer und stellte klar: „Ferrari ist immer größer als seine Angestellten.“
Spanier verlor zuletzt drei Mal die WM-Krone Doch Alonso ist schwer frustriert. 2007 verlor er im McLaren den Titel gegen Räikkönen (damals Ferrari) um einen Punkt. 2010 und 2012 schnappte ihm Vettel denkbar knapp die WM-Krone weg. Nach zehn von 19 Rennen hat Alonso schon 39 Punkte Rückstand auf WM-Leader Sebastian Vettel.
Nicht nur das stinkt Alonso. Nach der Absage von Red Bull an Kimi Räikkönen kommen für den Finnen nur mehr zwei Cockpits für 2014 infrage: Entweder Lotus oder doch Ferrari. Räikkönen („Ferrari ist eine Option für mich“) und Alonso können sich gar nicht riechen!
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