Medaillen-Check 2026

KI-Hammer für Olympia! Supercomputer berechnet 14 Medaillen für Österreich!

30.01.2026

Österreich fährt mit großen Erwartungen zu den Olympischen Winterspielen 2026 nach Mailand und Cortina. Laut einer aktuellen KI-Berechnung darf sich das Team Austria über 14 Medaillen freuen.

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Knapp vor dem Start der Olympischen Winterspielen in Italien (6. bis 22. Februar) sorgt ein KI-Supercomputer für Aufsehen. Die Datenanalyse sieht Österreichs Athleten in einer hervorragenden Ausgangsposition und prognostiziert insgesamt 14 Edelmetalle. Als absolute Goldgaranten werden Snowboard-Legende Anna Gasser, Parallel-Spezialist Benjamin Karl sowie der Nordische Kombinierer Johannes Lamparter geführt.

Breites Feld an Medaillen-Kandidaten

Besonders stark wird das Team im Rodel-Kanal eingeschätzt. Mit Selina Egle und Lara Kipp verfügt Österreich über ein Duo, das zur Weltspitze zählt. Auch die Skispringer um Stefan Kraft, Jan Hörl und Daniel Tschofenig sowie Lisa Eder bei den Damen stehen laut der Prognose regelmäßig vor dem Sprung auf das Podest.

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Hoffnungsträger im Weltcup-Winter

Im Ski alpin ruhen die Hoffnungen auf bewährten Kräften wie Vincent Kriechmayr, Cornelia Hütter und Marco Schwarz sowie auf Aufsteigerin Julia Scheib. In den Ausdauerdisziplinen gelten Teresa Stadlober (Langlauf) und Lisa Hauser (Biathlon) als größte Chancen.