„Stars gegen illegale Online-Casinos – bereits Millionen zurückgefordert“
04.03.2026Was viele Spieler nicht wissen: Wer bei illegalen Online-Casinos Geld verloren hat, kann es sich oft zurückholen. Jetzt gehen bekannte Namen aus Sport und TV an die Öffentlichkeit, um genau darüber aufzuklären.
Prominente Offensive gegen dubiose Glücksspielanbieter!
Mit dabei sind Fußballstars wie Marko Arnautović, Toni Polster, Volker Piesczek und Stefan Maierhofer sowie Publikumslieblinge aus Film und Fernsehen wie Gregor Seberg, Manuel Rubey und Simon Schwarz.
Gemeinsam setzen sie ein starkes Zeichen gegen illegale Online-Casinos und für geschädigte Spieler.
Millionen bereits erfolgreich zurückgeholt
Hinter der Initiative steht M&S Prozessfinanzierung, ein etabliertes Unternehmen aus Wien, das Betroffene unterstützt. Ziel: Verlorenes Geld aus illegalem Online-Glücksspiel zurückzufordern.
„Viele Menschen glauben noch immer, dass man verlorenes Glücksspielgeld einfach abschreiben muss. Das stimmt so nicht“, erklärt Gründer Benjamin Malaiev. „Wir haben bereits über 1.000 Kunden weiterhelfen können.“
Tatsächlich zeigen zahlreiche Gerichtsentscheidungen in Österreich: Alle Online-Casino-Anbieter außer win2day verfügen aktuell über keine gültige Lizenz. Verträge mit diesen Anbietern sind daher nichtig, und die Verluste sind rückforderbar.
Pensionist holte über 500.000 € zurück
Heinrich (Name von der Redaktion geändert) verspielte sein ganzes Hab und Gut bei Bwin. Was er jedoch nicht wusste, war, dass der Anbieter seine Online-Casino-Dienste illegal anbietet. Der Pensionist klagte die Verluste ein und behielt Recht.
Neben Bwin bieten auch andere namhafte Anbieter wie Interwetten, Tipico oder Bet365 ihre Dienste illegal an. Sowohl Blackjack-, Roulette- oder Automatenspieler als auch Pokerspieler können ihr Geld zurückholen.
„Bereits Millionen konnten erfolgreich zurückgefordert werden.“, so Geschäftsführer Cristobal Svoboda.
Sofortauszahlung statt jahrelang warten
Ein weiterer Punkt, der viele überrascht: Wer nicht auf ein Verfahren warten möchte oder skeptisch ist, kann sich laut M&S auch für eine Sofortauszahlung entscheiden. Das bedeutet: Ein Teil der Forderung wird rasch ausbezahlt.
„Der Durchschnittskunde hat einen Verlust von ca. 6–7k. Auch Spielern mit kleinen Verlusten soll geholfen werden.”
Kostenlose und unverbindliche Fallprüfung
Geschäftsführer Cristobal Svoboda von M&S betont: „Man kann nichts verlieren. Für unsere Kunden gibt es kein Kostenrisiko und keinen Arbeitsaufwand. Die gesamte rechtliche Abwicklung übernehmen spezialisierte Partneranwälte.“
Betroffene können sich für eine kostenlose und unverbindliche Erstberatung unter www.msfin.at anmelden. Ein Experte meldet sich danach in der Regel innerhalb von 24 Stunden telefonisch.
Website: https://www.msfin.at
Telefon: +43 1 9974059
E-Mail: office@msfin.at
Adresse: Herrengasse 17/1, 1010 Wien