London

Paszek darf nicht zu Olympia

26.06.2012


Internationaler Verband macht keine Ausnahme für die Vorarlbergerin.

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Tamira Paszek erhielt von der ITF keine Ausnahmegenehmigung und muss wie schon 2008 bei den Spielen zuschauen.

Da Paszek in den vergangenen vier Saisonen nur einmal statt zumindest zweimal für den Fed Cup zur Verfügung gestanden ist, hatte der österreichische Verband (ÖTV) um eine Ausnahmegenehmigung angesucht, ist aber abgeblitzt. "Das Olympische Komitee der ITF hat entschieden,", führte die ITF in einer offiziellen Stellungnahme aus, "dass Tamira Paszek für einen Olympia-Antritt nicht infrage kommt, da sie die minimalen Erfordernisse für eine Teilnahme im Fed Cup nicht erbracht hat."

Damit fällt natürlich auch ein mögliches Mixed-Doppel von Melzer und Paszek aus. Zudem hatte der ÖTF gehofft, dass neben Melzer/Peya mit Julian Knowle/Oliver Marach ein weiteres Herren-Doppel den Cut schafft. Auch um eine Wildcard für ein Damen-Doppel ist angesucht worden.

Österreich wird damit in den olympischen Tennisbewerben von London nur durch Jürgen Melzer im Einzel sowie Melzer/Alexander Peya im Doppel vertreten sein.

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