Regierungstruppen sollen in einem Dorf in der syrischen Provinz Tartus mindestens 150 Menschen massakriert haben. Bei den Opfern des angeblichen Massenmordes in dem Dorf Baida handelt es sich nach Angaben der Opposition vorwiegend um Zivilisten, darunter Frauen und Kinder. Die Nationale Syrische Koalition warf der internationalen Gemeinschaft am Freitag vor, sie sehe untätig zu, wie das Regime von Präsident Bashar al-Assad Kriegsverbrechen verübe.
Die staatliche Nachrichtenagentur Sana berichtete dagegen, die Armee habe "Terroristen" getötet und Waffen in mehreren Dörfern in der Umgebung der Küstenstadt Banias sichergestellt. Die Angaben konnten von unabhängiger Seite nicht überprüft werden.
Die Bewohner dort sind überwiegend Alawiten, das heißt, sie gehören derselben islamisch-schiitischen Glaubensrichtung an wie Machthaber Bashar-al Assad. Im Süden von Banias gibt es mehrere Dörfer, die von sunnitischen Muslimen bewohnt sind. Der Aufstand gegen das Assad-Regime wird größtenteils von Sunniten getragen.
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