Militärschlag
CIA-Insider: An DIESEM Tag greift Trump den Iran an
22.02.2026Der US-Präsident soll sich für einen Militärschlag entschieden haben.
Nach den jüngsten Atomverhandlungen zwischen den USA und dem Iran häufen sich Hinweise auf einen möglicherweise bald bevorstehenden Krieg. Trump hatte dem Iran am Donnerstag eine Frist von zehn bis 15 Tagen gesetzt. Sollte bis dahin keine Einigung stehen, würden „wirklich schlimme Dinge passieren“, so der US-Präsident.
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Die USA haben ihre militärische Präsenz im Nahen Osten zuletzt deutlich verstärkt. Die militärischen Planungen in Washington sind Insidern zufolge bereits weit fortgeschritten. Zwei US-Regierungsvertreter sagten der Nachrichtenagentur Reuters, die Optionen reichten von gezielten Tötungen einzelner Personen bis hin zu einem erzwungenen Regimewechsel in Teheran, sollte Trump den Befehl dazu geben.
Entscheidung schon gefallen?
Laut Ex-CIA-Agent und Whistleblower John Kiriakou hat sich Trump bereits für einen Militärschlag entschieden. In einem Podcast sagte der Insider, dass der Angriff am „Montag oder Dienstag“ erfolgen werde. Kiriakou beruft sich dabei auf Quellen im Weißen Haus.
Trump wundert sich
US-Präsident Donald Trump wundert sich nach den Worten seines Sondergesandten Steve Witkoff darüber, dass der Iran trotz des verstärkten US-Militäraufgebots in der Region und fortgesetzter Drohungen nicht "kapituliert". Der Präsident sei "neugierig" auf die Haltung der iranischen Regierung, nachdem er dem Land im Fall einer ausbleibenden Einigung über das iranische Atomprogramm mit ernsten Konsequenzen gedroht hatte, sagte Witkoff am Samstag (Ortszeit) in einem Interview.
"Ich will nicht das Wort 'frustriert' benutzen, weil er weiß, dass er zahlreiche Alternativen hat, aber er ist neugierig, warum sie nicht - ich will nicht 'kapituliert' sagen, aber warum sie nicht kapituliert haben", sagte Witkoff in dem Interview mit Trumps Schwiegertochter Lara Trump im Sender Fox News. "Unter all diesem Druck, angesichts der Seestreitkräfte dort drüben - warum sind sie nicht auf uns zugekommen?", führte der Sondergesandte weiter aus. Es sei "irgendwie hart", die iranische Führung zum Einlenken zu bewegen.
Die USA und der Iran hatten Anfang Februar unter Vermittlung des Oman Verhandlungen über das iranische Atomprogramm wieder aufgenommen. Es waren die ersten Gespräche seit dem zwölftägigen Krieg zwischen Israel und dem Iran im Juni 2025, bei dem die USA an der Seite Israels eingriffen und mehrere iranische Atomanlagen bombardierten. Die USA und andere westliche Länder werfen dem Iran vor, nach Atomwaffen zu streben. Teheran weist dies zurück und beharrt auf seinem Recht, Uran für zivile Zwecke anzureichern.