"Viele sind tot"

Das sagt Trump zur Nachfolge im Iran

03.03.2026

US-Präsident Donald Trump hat heute Deutschlands Bundeskanzler Friedrich Merz im Weißen Haus getroffen. Dabei sprach Trump auch über die Nachfolge im Iran.

Zur Vollversion des Artikels
© APA/AFP/ANDREW CABALLERO-REYNOLD
Zur Vollversion des Artikels

US-Präsident Donald Trump sprach bei der Pressekonferenz mit dem deutschen Bundeskanzler Friedrich Merz vor allem über den Iran-Krieg. Trump zufolge haben die USA derzeit keinen konkreten Plan für die politische Nachfolge im Iran. "Viele der Leute, die wir im Auge hatten, sind tot", sagte Trump beim Empfang von Merz im Weißen Haus.

Trump: "Jemand aus den eigenen Reihen wäre besser"

Reza Pahlavi, Sohn des 1979 gestürzten Schahs von Persien, der sich als Übergangsführer des Irans ins Spiel gebracht hat, sprach Trump keine direkte Unterstützung aus: "Ich habe gesagt, er macht einen sehr netten Eindruck, aber mir scheint, jemand aus den eigenen Reihen, der gerade beliebt ist - falls es so jemanden überhaupt gibt -, wäre besser."