76 Jahre nach der Explosion der Hindenburg ist das letzte Geheimnis um die Explosion des Zeppelins beim Landeanflug auf Lakehurst (New Jersey/ USA) gelöst. Der Grund für die Katastrophe, bei der am 6. Mai 1937 35 Passagiere und ein Mitglied der Landemannschaft ums Leben kamen, war statische Elektrizität. Das fand jetzt ein Expertenteam heraus. Die Kombination eines Gewitters mit Wasserstoff führte zur Explosion.
In Folge des Gewitters lud sich die Hindenburg mit statischer Elektrizität auf. Gleichzeitig sickerte wegen eines Drahtbruchs Wasserstoff in die Lüftungsschächte. Als dann das Bodenpersonal die Landetaue berührten, kam es zu Funkenbildung und dadurch zur Explosion.
Jem Stansfield, ein britischer Luftfahrtingenieur, hat mehrere bis zu 24 Meter große Modelle der Hindenburg gesprengt, um der genauen Ursache für eine der spektakulärsten Katastrophen der Luftfahrtgeschichte auf den Grund zu kommen.
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