Erektionsstörungen

Nach Penis-OP: Mann tötet Arzt mit zehn Schüssen

22.09.2017

Weil er mit seiner Penis-Operation nicht zufrieden war, musste sein Urologe sterben.

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© APA (Symbolfoto)
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Im US-Bundesstaat Kalifornien ging am Freitag ein spektakulärer Prozess zu Ende. Der pensionierte Zahnarzt Stanwood Elkus wurde wegen Mordes zu einer lebenslangen Haftstrafe ohne Aussicht auf Bewährung verurteilt. Er hatte vor fünf Jahren einen Urologen mit gleich zehn Schüssen getötet.

Von Freundin verlassen
Grund für die Wahnsinnstat war eine Penis-Operation vor 25 Jahren. Elkus hatte damals einen Urologen aufgesucht, weil er häufig Harndrang verspürte. Der Arzt riet ihm daraufhin zu einer  Harnröhrenvergrößerung. Durch die Operation, die durch zwei andere Chirurgen durchgeführt hatte, hatte Elkus später Erektionsstörungen und wenig Lust auf Sex. Seine Beziehung mit seiner Freundin ging in die Brüche.

Mehr als 20 Jahre später wollte der pensionierte Zahnarzt sich nun rächen. Unter dem Pseudonym Allen Gold vereinbarte er einen Termin beim  ihm verhassten Urologen. Er ging in die Praxis des Arztes und schoss ihm gleich zehn Mal in die Brust. Nach der Tat sagte er zur Krankenschwester: „Ich bin verrückt. Ruf die Polizei!“

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