Der diesjährige Nobelpreis für Physik geht an die beiden Quantenphysiker Serge Haroche vom College de France in Paris und David Wineland vom National Institute of Standards and Technology in Boulder (US-Bundesstaat Colorado). Das gab die Königlich-Schwedische Akademie der Wissenschaften heute, Dienstag, in Stockholm bekannt. Die beiden hätten "durch den Nachweis der direkten Beobachtung von einzelnen Quanten-Teilchen ohne sie zu zerstören die Tür zu einer neuen Ära des Experimentierens in der Quantenphysik" aufgestoßen.
Die Auszeichnung ist heuer mit acht Millionen schwedischen Kronen (940.000 Euro) dotiert, um 20 Prozent weniger als noch im vergangenen Jahr. Der Preis wird am 10. Dezember, am Todestag des 1896 gestorbenen Preisstifters, verliehen.
Im Vorjahr ging der Nobelpreis für Physik zur Hälfte an den US-Forscher Saul Perlmutter und zur anderen Hälfte an Adam G. Riess (USA) und Brian P. Schmidt (Australien). Sie erhielten den begehrten Preis für die "Entdeckung der beschleunigten Expansion des Universums durch Beobachtung von weit entfernten Supernovae".
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