Horror-Erlebnis auf griechischer Insel

Frau im Griechenland-Urlaub von vier Männern vergewaltigt

03.08.2021

Opfer einer Massenvergewaltigung wurde eine 21-jährige Österreicherin im Urlaub in Griechenland. 

Zur Vollversion des Artikels

This browser does not support the video element.

Zur Vollversion des Artikels

Wien/Athen. Der Horror für die junge Frau ereignete sich auf Skiathos in der Region Thessalien, einer Insel mit den schönsten Stränden des Landes und im Süden des Eilands mit einer bunten Party- und Lokalszene, die auch in Coronazeiten regen Zulauf hat. Dort hielt sich am Freitag die aus Österreich stammende Touristin auf, wobei die 21-Jährige in einer Bar einen Griechen (27) aus Athen kennenlernte, mit dem sie sich so gut verstand, dass sie mit ihm aufs Hotelzimmer ging. In dem Raum entwickelte sich der Abend dann aber ganz anders, als die Urlauberin es sich vorgestellt hatte.

Nach Angaben der jungen Frau tauchten nämlich plötzlich unangekündigt und für sie völlig überraschend drei Freunde ihres Dates im Alter von 26, 28 und 30 Jahren auf und fielen gemeinsam mit dem 27-Jährigen über sie her und vergewaltigten sie brutal.

Handys als Beweismittel von Polizei beschlagnahmt

Freundinnen. Am nächsten Tag schleppte sich die 21-Jährige, die mit zwei Freundinnen griechisch-österreichischer Herkunft bereits eine Woche auf der Insel war, zur Polizei von Skiathos und gab an, dass sie Opfer einer Massenvergewaltigung geworden sei. Dem nicht genug, sei sie dabei auch noch unter Geifer und Gelächter gefilmt worden.

Noch am selben Tag wurden die Männer – alle befanden sich selbst als Touristen auf Skiathos – verhaftet und am Sonntag auf Anweisung der Staatsanwaltschaft zur Justiz nach Volos überstellt. Die Ermittlungen in dem Fall, über den in griechischen Medien ausführlich berichtet wird, laufen. Die Beschuldigten indes behaupten, dass es keine Vergewaltigung gegeben habe und dass sie sich „abgesprochen und erotisch mit der jungen Frau im Zimmer getroffen hätten“. Sie habe alles freiwillig mitgemacht. 

Zur Vollversion des Artikels