Ein russisches Gericht hat den 2009 in Haft gestorbenen Anwalt Sergej Magnizki posthum wegen Steuerbetrugs schuldig gesprochen. Er soll 230 Millionen Dollar unterschlagen haben. Inernationale Kritik an "absurdem" Strafverfahren Das Strafverfahren war international als absurd kritisiert worden, weil sich ein Toter nicht verteidigen könne. Menschenrechtler werfen der Justiz vor, damit den Ruf des regierungskritischen Anwalts nachträglich beschmutzen zu wollen. Das Gericht habe auch Magnizkis früheren Chef William Browder vom Finanzunternehmen Hermitage Capital in Abwesenheit schuldig gesprochen und zu neun Jahren Lagerhaft verurteilt.
Magnizki wurde in Haft misshandelt und gefoltert Magnizki starb unter ungeklärten Umständen im berüchtigten russischen Untersuchungsgefängnis "Matrosenstille". Der Awalt soll in der Haft misshandelt und gefoltert worden sein. Zudem wurde ihm, als er offenbar schwerkrank war, monatelang jegliche medizinische Behandlugn verwehrt. Schließlich starb er am 16. November 2009 an einer Entzündung der Gallenblase und der Bauchspeicheldrüse.
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