Brutales Blutbad mitten auf Straße

Tochter (11) musste Schwertmord mit ansehen

02.08.2019

Vor den Augen der Tochter seines Opfers tötete der Syrer mit einem scharfen Schwert.

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Blanker Irrsinn: Mit beiden Händen umklammert der arabische Flüchtling Issa Mohammed, 28, ein Schwert. Er holt weit aus und schlägt auf sein Opfer ein, das am Boden liegt: „Warum hast du das getan?“, schreit der Killer. Dann sticht er mehrmals wuchtig zu. Mit einem letzten Hieb hackt er den linken Arm seines Opfers ab. Dann lässt er das blu­tige Schwert fallen, rennt davon. Später wird er verhaftet. Vier Kilometer vom Tatort entfernt.

Dutzende Passanten beobachten die erschreckenden Szenen mitten in einer Stuttgarter Wohnsiedlung. Darunter auch die 11-jährige Tochter des Mordopfers, eines 38-jährigen Deutsch-Kasachen.

Bis vor wenigen Monaten haben das Opfer Wilhelm L., 36, und Täter Issa Mohammed noch gemeinsam in einer Flüchtlingswohnung gelebt. Was letztlich Ursache für den blutigen Streit war, ist noch nicht bekannt.

© privat

Täter gab sich als Syrer aus, war polizeibekannt

Fest steht aber: Schwert-Killer Issa Mohammed kam während der großen Flüchtlingswelle 2015 nach Deutschland. Vermutlich via Österreich. Er wurde in Eisenhüttenstadt (Brandenburg) als Asylwerber registriert. Issa gab an, Syrer zu sein. Vermutlich ist er aber Palästinenser mit jordanischem Pass. Er ließ sich jedoch als Syrer eintragen, um schneller einen gültigen Aufenthaltsstatus in Deutschland zu erlangen.

Issa fiel in den vergangenen Monaten mehrmals als Straftäter auf: Er wurde wegen Ladendiebstahls angezeigt, wurde wegen mutwilliger Sachbeschädigung angezeigt und verurteilt. Auch mit seinem Opfer Wilhelm L. hatte er nach Angaben eines Nachbarn ständig lautstarken Streit. (wek)

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