Tragischer Unfall

Taucher wurde zum menschlichen Ballon

06.09.2017

Seit vier Jahren leidet der Fischer an den Folgen eines Tauchgangs.

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Ein Fischer, der wegen der Taucherkrankheit vor vier Jahren auf die doppelte Größe angeschwollen ist, leidet immer noch an den Folgen der Krankheit. Der Peruaner Alejandro Ramos Martinez hat jetzt seinen Körper gezeigt, der noch immer von den Folgen der Dekompressionskrankheit entstellt ist.

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Er hat permanente Schmerzen und musste sogar aufhören zu arbeiten. Alejandro war als Fischer vor der Küste Perus tätig. Während einer Fischertour machte er einen beinahe tödlichen Fehler und tauchte zu schnell auf. Der Stickstoff in seinem Blut bildete deshalb große Blasen, die seinen Körper anschwellen ließen. Inzwischen konnten Ärzte die Schwellungen um 30 Prozent verringern, aber noch immer ist Alejandro völlig entstellt.

Die Dekompressionskrankheit ist eine der größten Ängste von Tauchern.

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