Chemnitz

Tierquäler ließ Hunde brutal verhungern

15.01.2015

Die Kampfhunde gingen ohne Nahrung elendiglich zu Grunde.

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© Tierheim Chemnitz
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Grausamer Fund im ostdeutschen Chemnitz: Ein Tierquäler ließ seine Kampfhunde brutal verhungern! Ein Vermieter hatte den Mieter einen Monat lang nicht mehr gesehen, weder auf Klingeln noch auf Klopfen wurde reagiert.  Da er wusste, dass der Mann Hunde besitzt, verständigte er das Tierheim. Die Mitarbeiter des Tierheims machten dann den traurigen Fund.

Als der Hausmeister die Tür öffnete, kam ihnen sofort ein grauenhafter Geruch entgegen. Überall in der leeren Wohnung lagen Hundefäkalien herum. Doch leider war das nicht alles: zwei Hunde lagen bereits tot  in der Wohnung. Lediglich ein völlig entkräfteter Staffordshire-Terrier und ein weiterer Staffordshire Terrier-Rüde waren noch am Leben und werden derzeit versorgt.  Der Tierquäler hatte seine Hunde ohne Nahrung und Wasser elendiglich zu Grunde gehen lassen. Gegen ihn soll nun eine Strafanzeige erstattet werden.

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