7. Verhandlungsrunde

Nächster Showdown um neuen Handels-KV

Warnstreik im Handel
© APA/GEORG HOCHMUTH
Am Mittwoch gehen die Verhandlungen für den Kollektivvertrag 2024 für die rund 430.000 Handelsangestellten in die siebente Runde.
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Davor hat die Gewerkschaft den Druck erhöht und Warnstreiks abgehalten. Die Arbeitnehmervertreter fordern einen gestaffelten Gehaltsabschluss zwischen 8,48 und 9,38 Prozent. Das letzte Angebot der Arbeitgeber lag bei 8 Prozent. Auf einen KV-Abschluss warten auch noch die 150.000 Arbeiter und Arbeiterinnen im Handel.

Die Verhandlungen für den Handels-KV sind kurz nach den Metallern am 24. Oktober gestartet. Anfangsforderung der Gewerkschaft war ein Gehaltsplus im Handel von 11 Prozent. Ende November hat dann die Metallindustrie mit einem durchschnittlichen Lohn- und Gehaltszuwachs von 8,6 Prozent abgeschlossen, für die untersten Einkommen gab es ein Plus von zehn Prozent.

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