Miese Qualität bei Apple
Experten: 180 Euro teure AirPods sind Müll
Zuletzt schien sich das Blatt bei den AirPods doch noch zugunsten von Apple zu wenden. Der US-Konzern brachte die drahtlosen Ohrhörer doch noch kurz vor Weihnachten in den Handel. Davor musste der geplante Verkaufsstart aufgrund von Problemen verschoben werden. Doch wie sich nun zeigt, wäre es offenbar sogar besser gewesen, wenn die AirPods nicht auf den Markt gekommen wären.
Niedrige Qualitätsstandards
Die Hardware-Analyseprofis von iFixit, die regelmäßig nagelneue Technik-Produkte auseinandernehmen, um deren „innere“ Qualitäten zu prüfen, haben nun die kabellosen Apple-Ohrhörer zerlegt. Laut den Experten setzte der iPhone-Gigant bei den Geräten ziemlich niedrige Qualitätsstandards an. So gäbe es beispielsweise im Inneren Leerräume, die bei derart teuren Produkten nichts verloren hätten.
Dieser Youtube Post kann aufgrund Ihrer aktuellen Datenschutzeinstellungen nicht angezeigt werden, da für dessen Einbettung ein Drittanbieter hinzugezogen wird, der technisch für den Betrieb der Website nicht zwingend notwendige Cookies setzt. Wenn Sie den Inhalt sehen möchten, bitten wir Sie um Einwilligung zu diesem konkreten Cookie von „Youtube“. Ihre Einwilligung ist einmalig für den Aufruf dieses Inhalts und wird nicht gespeichert.
Je nach Anbieter kann mit der Erteilung Ihrer Einwilligung auch ein Datentransfer in Drittstaaten verbunden sein, für die keine geeigneten Garantien vorliegen. Nähere Informationen finden Sie in unserer Datenschutzerklärung .
Kaum reparierbar
Beim Zerlegen kam es dann für Apple noch besonders dick. Laut iFixit handle es sich bei den 180 Euro teuren AirPods quasi um einen nicht recylebaren Wegwerfartikel. Denn ein Tausch des Akkus sei so gut wie unmöglich. Darüber hinaus ließen sich die Ohrhörer auch nicht reparieren. Dementsprechend fällt das Ergebnis aus: iFixit bewertete die AirPods auf der eigenen Reparaturskala mit 0 von 10 Punkten.
OE24 TV Live-Stream
OE24 TV Live-Stream
Fehler im Artikel gefunden?Jetzt melden