Nach Triumph bei RTL

Starhund "Falco" rockt Las Vegas

Supertalent
© RTL / Stefan Gregorowius
Deutschland ist auf den Hund gekommen und wählte unseren Lukas zum „Supertalent“.
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Lametta-Regen, Blitzlichtgewitter und ein überwältigter Lukas Pratschker (17). Am Samstagabend um 23.41 Uhr stand fest: Dieter Bohlens neues Supertalent kommt aus Österreich.

Der Wiener gewann mit seinem Border Collie Falco die siebente Staffel der deutschen Casting-Show (4,44 Millionen Zuschauer). Insgesamt 25,48 Prozent der Anrufer gingen an Lukas und Falco – das reichte zum Gewinn von 100.000 Euro und einem Auftritt in Las Vegas. Sein stärkster Konkurrent Torsten Ritter (22) erhielt 16,08 Prozent der Stimmen.

Nur Stunden nach dem Siegeszug telefonierte ÖSTERREICH mit dem „Supertalent“: „Ich habe nur zwei Stunden geschlafen. Kann es noch nicht richtig fassen.“

Vom Gewinn will Lukas als Erstes Leckerli kaufen
Fest steht, Lukas und Falco steht eine spannende Zeit bevor. Denn bald sollen die beiden mit ihren Akrobatik-Tricks das Show-Mekka Las Vegas rocken. „Dort werden wir nochmal zeigen, was wir draufhaben“, freut sich der Wiener. Zu Hause will der 17-Jährige jetzt auf die Suche nach seiner Traumfrau gehen. Ganz klar: Sie soll Hunde mögen.

(abs)

Die Kultur-Highlights des Jahres 2012


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Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi

Kunsthalle Wien 2013/14: Von Thomas Bernhard bis Constantin BrancusiVon Thomas Bernhard bis Constantin Brancusi reichen die Pläne, die der neue Leiter der Kunsthalle Wien, Nicolaus Schafhausen am 10. Jänner bekannt gegeben hat. Ein reduziertes, eher divers wirkendes Programm, das mit dem in den Presseunterlagen formulierten "prägnanten Profil" ("Thematische Gruppenausstellungen, Einzelpräsentationen internationaler KünstlerInnen, Retrospektiven bekannter VertreterInnen der Gegenwartskunst sowie Ausstellungen bislang noch weniger bekannter KünstlerInnen") noch nicht viel zu tun hat. In-Künstler findet man im Gegensatz zu früher nicht. Schafhausen: "Es geht selbstverständlich nicht um die Replizierung von Trends, sondern um die Kenntnis der Diskurslage."

© Stephan Wyckoff

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus Erl

Schnörkellos-leichter "Figaro" im neuen Festspielhaus ErlBot der Eröffnungsfestakt am 26. Dezember noch eine wilde Mischung aus Donizetti und Bartok, so hatte das neue Festspielhaus in Erl seine wahre Feuertaufe mit Mozarts "Le Nozze di Figaro" zu bestehen. Gustav Kuhn startete das Opernprogramm der ersten Winterfestspiele im kleinen Tiroler Dorf in seiner bewährten Doppelfunktion als Regisseur und Dirigent mit einer schnörkellosen Da Ponte-Produktion. Dabei strich der Maestro die Stärken dieses architektonischen und vor allem akustisch gelungenen neuen Festspielhauses heraus. Allgemeine Jubelsalven für Kuhn und seine vorwiegend jungen Sänger nach einem langen Mozart-Abend.

© tirolerfestspiele.at

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg

Staatsoper: Salzburger "Ariadne auf Naxos" als Wiener Erfolg Kommt der Prophet nicht zum Berg, kommt der Berg zum Propheten: Nach der dissensbedingten Absage von Dirigent Franz Welser-Möst, der 2013 bei den Salzburger Festspielen mit Sven-Eric Bechtolf die "Cosi fan tutte" hätte inszenieren sollen, feierte am Mittwochabend (19. Dezember) die "Ariadne auf Naxos" der heurigen Festspiele in der Wiener Staatsoper ihre umjubelte Premiere - mit Welser-Möst am Pult und Sven-Eric Bechtolf als Regisseur. Vornehmlich auf sängerischer Ebene bot der begeistert aufgenommene Abend einige echte Entdeckungen.

© APA/HERBERT P. OCZERET

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