23. September 2012 23:32

26.000 beschäftigen sich selbst 

Faules Heer: Nur jeder 8. hat was zu tun

16.000 Soldaten für 10.326 Rekruten - Aber nur 3.600 haben etwas zu tun.

Faules Heer: Nur jeder 8. hat was zu tun
© TZ ÖSTERREICH / Kernmayer

Was machen eigentlich 16.000 Soldaten und 10.326 Grundwehrdiener jeden Tag? Das Verteidigungsministerium hat einen Tag als Beispiel gelistet.
Wien. Am 20. Jänner wird das Volk über die Einführung des Berufsheeres befragt. Prompt fragen sich viele: Wird in den Kasernen tatsächlich trainiert, geschuftet oder bloß tachiniert? Jetzt hat das Verteidigungsministerium einen durchschnittlichen Tag in allen Details aufgelistet. Was tun unsere Soldaten? Die Zahlen sind erstaunlich.

  • 10.326 Grundwehrdiener sind derzeit an einem Tag im Schnitt in der Kaserne – das ist die Zahl, um die sich der Wehrdienststreit dreht.
  • 16.000 Berufssoldaten sind in Wahrheit für Ausbildung, Versorgung und ­Beschäftigung dieser 10.326 Grundwehrdiener im Einsatz. Das sind 1,5 Berufssoldaten pro Grundwehrdiener – ein Missverhältnis.
  • 886 Offiziere & U-Offiziere sind im Tagesschnitt für Weiterbildung freigestellt: 236 büffeln an der Militärakademie, 20 nehmen an Speziallehrgängen teil, 182 werden in Waffen- und Fachschulen unterrichtet. 66 Offiziersanwärter bereiten sich auf die Akademie-Aufnahme vor, 293 Unteroffiziere besuchen die Akademie. 20 Offiziere absolvieren den Grundausbildungslehrgang, 24 den FH-Masterstudiengang und 21 den Stabslehrgang. Sprich: Fast 1.000 Offiziere verbringen ihren Tag mit Lernen.
  • 1.600 Soldaten sind in der Überwachung des Luftraums im Einsatz. Sie beobachten mithilfe von drei ortsfesten Radarstationen 3.561 Luftbewegungen. Das heißt: Die meisten Soldaten sind für unseren Luftraum im Einsatz. Das sind übrigens durchwegs Profis.
  • 1.279 Blauhelme stehen regelmäßig in 13 internationalen Missionen im Einsatz. 120 vertreten die Interessen des Heeres in 31 Staaten. 450 werden für Auslandseinsätze fit gemacht. 23 lernen Arabisch, 18 Englisch und 15 Französisch.
  • 350 Soldaten trainieren in der EU-Battle-Group, 26 beteiligen sich an internationalen Übungen.
  • 369 Katastrophen-Helfer sind im Tagesschnitt nach Naturkatastrophen österreichweit im Einsatz – deutlich weniger als gedacht.
  • 360 Jungmänner treten in sechs Stellungskommissionen zur Musterung an.
  • 275 Heeressportler gehen ihrem Training nach.
  • 353 Milizsoldaten sind in der Weiterbildung.
  • 56 Soldaten sind für Hege und Pflege von 36 Haflinger-Pferden nötig.
  • 174 Militärhunde werden an 16 Dienststellen eingesetzt, 16 Trainer kümmern sich im Zentrum Kaisersteinbruch um sie. Für 13 Welpen sind zwei Bedienstete zuständig.

Fazit: Nur 3.600 Soldaten der 26.000-Mann-Armee sind wirklich im Einsatz – der Rest übt oder erhält das umstrittene System.




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24 Postings
BerniM meint am 05.11.2012 13:00:49 ANTWORTEN >
Ein Grund mehr, diese elendig-veraltete Wehrpflicht endlich abzuschaffen. Wenn jetzt schon mehr Berufssoldaten da sind, als man für ein sinnvoll strukturiertes Berufsheer braucht, wie ineffizient muss das Wehrpflicht-Modell dann sein?!

Wem das Argument allein zu wenig ist, braucht nur mal auf wehrpflichtade.at zu schauen. Dort findet ihr allerlei Wahnsinnigkeiten, die sich beim Heer gerade abspielen, von Strafdiensten weil man ohnmächtig wird oder nicht vor einem Pony (!) salutiert bis hin zu Unfällen schlecht ausgebildeter Grundwehrdiener.

Langer Rede kurzer Sinn: Schaffen wir die Wehrpflicht ab!
memphy (GAST) meint am 27.09.2012 20:32:15 ANTWORTEN >
Ich bin der Meinung, man sollte es mit einem Berufsheer einmal parallel versuchen damit die Allgemeinheit einmal den Beweis hat was es kostet (Berufsarme spielen). Dann werden die meisen Staunen denn dann würden wir nicht einmal 50% finanzieren können. Zum Personal, werden wir nichts bieten, dann werden wir das letzte der der Gesellschaft (Arbeitslose,Vorbestrafte,­Unquallifizierte....­usw) in dieser relativ teuren Berufsarmee (siehe Fremdenlegion bzw. Amerikaner) wiederfinden. Dann wird Herr und Frau Österreicher und das gesamte Politikergesocks einmal sehen was das kostet und was sie leisten.
Und dann, ist es mit ein bisschen Feuerwehr spielen vorbei. Man muss nur einmal an die Wurzeln des Heeres zurück (Staatsvertrag,Freiheit, Demokratie, freihe Meinungsäuserung usw.....).
Nah dann viel Glück mit der Feuerwehr die ja auch von den Gemeinden und Städten so recht und schlecht erhalten werden. Grüsse memphy
wolfganggenowitz meint am 26.09.2012 18:11:31 ANTWORTEN >
„seriös“???!!!
na des haben wir nicht gebraucht und die wehrdiener nicht verdient -
eine solche hetzberichterstattung!
ich war nicht beim bundesheer – bin untauglich.
es gibt redakteur die erheben für ihre berichte.
es gibt aber auch redakteure die schreiben unseriöse „aufreißer“….
keinen fällt ein faule redakteure zu rufen!!!!

!!!eine versicherung zahlt man auch ob man sie braucht oder zum glück nicht braucht!!!
LACHER--- (GAST) meint am 24.09.2012 16:48:12 ANTWORTEN >
WIE LAUNG IS DER DARABOS EIGENTLICH SCHO VERTEIDIGUNGSMINISTER ???
HOT SICHER KA ZEIT GHOBT DES ZU ÄNDERN !!!!!
SOS_Wien meint am 24.09.2012 17:57:14
Nein, der Darabos hatte keine Zeit, er musste sich um unsere Sportler kümmern, deswegen waren wie bei den Olympischen Spielen auch so erfolgreich!
Wieselburger (GAST) meint am 24.09.2012 15:27:28 ANTWORTEN >
Andy323
Sedlazek
Die Dümmsten hier. FPÖ eh klar ...
Ihr könntet nicht einmal beim Bundesheer unterkommen.
URSCHO400 (GAST) meint am 24.09.2012 20:21:06
oh doch als Fahnenträger, sind doch ständig blau hahaha und ihre Fahne haben sie immer mit muahahaha
Tzzz geht nur in Österreich (GAST) meint am 24.09.2012 14:23:50 ANTWORTEN >
Jeder der zu dumm/faul/unfähig/unnützig usw... zum arbeiten ist bleibt im Bundesheer!!!
Altes Sprichwort was mit diesen Zahlen belegt wird!!!
Tunichtgut meint am 24.09.2012 14:01:54 ANTWORTEN >
Also ich bin jetzt auch für die Beibehaltung der Wehrpflicht - ich habe da jetzt ein älteres posting meines guten Forumfreundes @Painlich gelesen
und habe dadurch die ganze Sache noch einmal überdacht- der Gute schreibt

SilentPain meint am 18.09.2012 12:26:11
Nebenbei lernte ich viel über........ Hygienevorschriften, ausgewogene gesunde Ernährung ..........
___________________________________________________
Man staune !!!! Man hat den Buben beim Heer sozusagen stubenrein gedrillt lool - Hat man ihm dort den richtigen Umgang mit WC-Papier gelehrt und dass man sich danach auch die Pratzerl wäscht?
.........und ausgewogene gesunde Ernährung hat er bekommen, Inzersdorfer Dosen im Felde besonders das Fleischschmalz kombiniert mit Dosenbrot soll Ernährungsexperten vor Freude auszucken lassen-

Ich bin für eine saubere (hygienisch einwandfreie) und gesund ernährte Jugend - also X für Wehrpflicht!
Stimmt net (GAST) meint am 24.09.2012 13:50:14 ANTWORTEN >
Jeder Tag ist spannend, denn der Feind lauert überall. Hinter jeder Ecke könnte ein Staatsfeind hervorspringen, und Österreich ist stets in Gefahr von allen überfallen zu werden. Alle Kommandeure sind Vorbilder und nachahmenswerte Idole. Schade, dass wir eines Tages abmustern müssen......................... Tagwache, aufstehen........he, aufwachen du Schlafmütze!
ösi-fan (GAST) meint am 24.09.2012 13:39:08 ANTWORTEN >
der logik dieses artikels folgend sind daher alle feuerwehrmänner, die nicht gerade einen brand löschen, faulenzer...
mäx (GAST) meint am 24.09.2012 12:18:01 ANTWORTEN >
na klar hat man beim bundesheer nichts zu tun. wenn es kein geld für ausrüstungen, übungen, munition oder einfach nur material und ersatzteile oder treibstoff hat, was soll man tun? wenns dann heißt, panzer fahren können wir derzeit nicht, der ersatzteil ist erst im budget nächstes monat drinnen, dann kommt im nächsten monat der teil und dann heißt es sorry, aber das benzin ist zu teuer. ... erm, na klar das da nix weiter geht.
anderes beispiel baupioniere: kein material zum erneuern gehabt, 4 hiltis, 2 kaputt, eine ohne zubehör (weils kaputt gegangen ist) und eine für die gesamte kompanie. hm, also, wie soll man da gescheit arbeiten?
nimm einem programmierer die steckdose für den computer weg oder einem installateur seine rohrzange und dann wird er sich auch nur im kreis drehn.
und zu sos_wien: DANKE du sprichst mir aus der seele. 12 schuss scharfe munition bekommt ein gwd und 1 magazin manöverpatronen. den rest der zeit sitzt man und schaut den schimmel an den wänden an. und das für kein echtes gehalt. man bedenke dass viele mit 18 schon ein auto haben, eine wohnung usw auch wenns nur irgendwas kleines altes ist. aber auch das kostet geld. ich kenne so gut wie niemanden, der nach der gwd zeit ohne schulden rausgekommen ist; wenn die eltern nicht unterstützt haben.
SOS_Wien meint am 24.09.2012 11:02:44 ANTWORTEN >
Das wird auch niemand bestreiten. Es gehört reformiert, es muss natürlich auch etwas investiert werden. Welche Firma würde so lange ohne Investitionen überleben? Es muss modernes Gerät angeschafft werden, es müssen Übungen durchgeführt werden, es muss auch mal ein Schießtraining geben. Man muss den Dienst am Vaterland schon attraktiver machen, es sollen ja keine Alkoholiker ausgebildet werden, sondern es sollte die Zeit sinnvoll genutzt werden.
Ich bin mir sicher, wenn die Jungen dort etwas lernen, das ganze mit Sport verbunden wird und man eine sinnvolle Beschäftigung hat, dann werden die Leute den Dienst nicht nur als lästige Pflicht sehen. Bei der Bezahltung sollte man vielleicht auch ansetzen, wenn ein fauler Nichtsnutz 740 Euro Mindestsicherung bekommt, dann sollte man Rekruten nicht mit 360 Euro abspeisen. Man kann auch statt die "Kunst" mit sinnlosen Millionen zu fördern, das Bundesheer besser unterstützen. Es müssen keine Kriegsspiele sein, es können Katastrophen- und Rettungsübungen sein, es können Übungen in der Natur sein. Wenn man 6 Monate nur die Kaserneninnenwände anschaut und herumsitz, dann ist der Dienst am Vaterland wahrlich sinnlos. Dass ein unfähiger und überfordeter Zivildiener das Heer reformieren soll, das gibt es auch nur in Österreich. Aber die Amterl müssen alle besetzt und Parteifreunde versorgt werden, egal welche Qualifikation sie haben.
WegmitderEU meint am 24.09.2012 10:53:24 ANTWORTEN >
@ Poli (GAST) meint am 24.09.2012 09:18:20
Welche "objektiven Medien" bitte? :-)
Frosch meint am 24.09.2012 10:29:46 ANTWORTEN >
Die Wehrpflicht ist ein Anachronismus und gehört ehebaldigst abgeschafft. Die überbordende Verwaltung steht in keinem Verhältnis mehr zu den aktiven Soldaten.
Hier wird/soll ein Moloch künstlich am Leben erhalten werden.

Noch schnell ein paar Worte zu der Kommandostruktur einer Kompanie.
Ein Kompanie besteht im Regelfall aus 2 Zügen, die wiederum in 4 Gruppen unterteilt sind.
Der Kompaniekommandant ist ein Offizier, während die Zugskommandanten Unteroffiziere sind. Die Gruppenkommandanten sind im Regelfall Chargen.
Ich habe also schon 11 Chefs, die noch durch die Systemerhalter aufgefettet werden, wie den Spieß (Vize), Nachschubler, Sani, Kraftfahrer, Chauffeure, ZBV und noch unzählige andere.
Ein Panzerzug besteht z.B. aus nur 4 x 4 Soldaten und die 4 Panzer.

Diese Zahlen sind sehr realistisch und zeichnen ein Bild, wie es in Österreich in nahezu allen staatlichen Bereichen anzutreffen ist.
Ein Wasserkopf sondergleichen und dieser Wasserkopf wird von der GÖD (absolute Mehrheit der ÖVP) mit allen Mitteln verteidigt - siehe auch die Lehrer.
Poli (GAST) meint am 24.09.2012 09:18:20 ANTWORTEN >
* Demzufolge müssen wir dann alle Feuerwehren auflösen, die nur wenige Einsätze pro Jahr haben, oder? Sprich wir brauchen keine teuren Rüsthäuser und Fahrzeuge vorhalten.
* Die Beamtenstruktur hat sich nicht das Heer gegeben, sondern das ist eine politische Vorgabe - das Heer dafür zu prügeln ist dumm.
* Wenn schon jetzt Berufssoldaten so verunglimpflicht werden, was passiert erst, wenn es doch zu einem Berufsheer kommt und dann tausende bisherige und unkündbare Berufssoldaten über Stand sind?
* Führt das dann zu einer Attraktivitätssteigerung, die junge Menschen für diesen Beruf animiert, oder eher zum Gegenteil?

Wenn "objektive" Medien solchen Schund verbreiten, dann wird es wirklich gefährlich, aber noch schlimmer ist es, wenn sie dazu das nötige Material von einer Behörde bekommt.
Andy323 meint am 24.09.2012 08:19:50 ANTWORTEN >
Das man so einen Blödsinn schreiben kann, ist unglaublich. Es sind doch nicht alle Berufssoldaten für die Ausbildung zuständig. Wer schon mal beim Bundesheer war, der weiß, das ein Zug von ca. 40 Wehrpflichtigen grad mal von 1 Vize und 3 bis 5 Helfern komandiert wird. Will man mit solchen Lügengeschichten jetzt wieder mal die SPÖ vor einer Niederlage retten?
FPÖ Pfosten323 (GAST) meint am 24.09.2012 11:04:49
So komplett deppert schreiben kann auch nur ein FPÖ Anhänger.
Oben steht, wie viele unnützt sind. Lesen ist halt für Bildsferne ein Fremdwort.
Hupg K. (GAST) meint am 24.09.2012 07:33:08 ANTWORTEN >
Da kommen sie aber früh darauf,das weiß doch jeder in Österreich. Dafür lernen sie ordentlich saufen. Eine Zuchtstation für Alkoholiker Nachwuchs. Oder haben diese "neuen Erkenntnisse",die gar keine sind, mit der Wehrpflicht Abschaffung im Jänner zutun?
Jedenfalls eine verlorene Zeit für diese jungen Leute. Die sollen lieber arbeiten dann haben sie sogar noch ein Jahr mehr in die Rentenkassa eingezahlt,später sind sie um jeden Monat froh.
sukkus meint am 24.09.2012 06:23:17 ANTWORTEN >
Sollen die etwa dauernd Krieg führen? Gegen wen?
Oder Naturkatastrophen künstlich herbeiführen, damit sie was zu tun haben?
Mein Auto wird auch nur 2x am Tag für eine Stunde gefahren, soll ich es deshalb verkaufen? Mein Türschloss hat auch noch kaum jemanden vom Einbrechen abhalten müssen, soll ich es deshalb ausbauen?

Billigste Polemik im Sinne der Sozenwendehälse.
"Die Wehrpflicht ist in Stein gemeißelt!" Norbert Darabos!
gaffa55 meint am 24.09.2012 04:43:08 ANTWORTEN >
Was machen Redakteure eigentlich so den ganzen Tag?.....
Fischsuppe meint am 24.09.2012 03:28:27 ANTWORTEN >
Ist das, was ich da jetzt gelesen habe, eine Werbeeinschaltung fürs Berufsheer? Oder ein objektiv formulierter Zeitungsartikel?
also mein tag begann so beim heer... (GAST) meint am 24.09.2012 00:31:20 ANTWORTEN >
...um 6 uhr verkatert aufstehen,duschen und mal ausgibig frühstücken.

...um 07:30 war dienstantritt,da spielten wir 23 kraftfahrer in der kaserne ein "bummerl" wer nach wien ins heeresspital fahren durfte.

...nach dem "bummerl" wegen dem heeresspital haben wir das nächste gespielt,wer jause holen geht um 9 uhr.

...so um 9:30 waren wir mitn schnapsn und jausnen fertig und haben wir eine runde "restrausch" ausgeschlafen

...um 12:00 waren dann auch die letzten nüchtern,auf gings zum mittagessen!

...13:00 uhr nachmittagsdienst,"spül ma holt a bummerl"

...15:30 fussball,kraftfahrer gegen indstandhaltungzug,immer spannend:-)

...16:30 dienstschluss,saufen,verlierer vom karten- und fussballspielen zahlen...

nächster tag 06:00 wieder nüchtern werden...

von den 8 monaten gings mindestens 6 monate so durch,völlig sinnlos das ganze
VolksParasitenFeind meint am 24.09.2012 00:04:23 ANTWORTEN >
Genau das Ministerium welches bekanntlich die Wehrpflicht abschaffen will hat diese Zahlen bekannt gegeben, da ist ja das "Horoskop des Tages" noch glaubwürdiger und jedes Märchen der Gebrüder Grimm ebenso!
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