Um 13 Monate

Österreicher gehen später in Pension

Österreicher gehen später in Pension
© APA
Österreicher gehen nun durchschnittlich mit 60,1 Jahren in Pension.
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Das Pensionsantrittsalter lag mit Stichtag 30. Juni bei 60 Jahren und einem Monat. Gegenüber dem gleichen Datum des Vorjahres bedeutet dies einen Anstieg um weitere 13 Monate. Betrachtet man nur die Alterspensionen, ist der Anstieg mit sechs Monaten auf 61 Jahre und 6 Monate deutlich geringer. Das geht aus dem von Sozialminister Rudolf Hundstorfer (SPÖ) veröffentlichen Pensionsmonitoring hervor.

Diese Divergenz rührt daher, dass im Vorjahr die Invaliditätspension für Unter-50-Jährige durch ein Reha-Geld abgelöst wurde, womit diese Gruppe aus der Pensionsstatistik fällt. Durch diesen statistischen Kniff war bereits im Vorhinein klar, dass das Antrittsalter deutlich steigen wird.

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