Fanatiker tötet muslimischen Ladenbesitzer

Brutaler Mord

Fanatiker tötet muslimischen Ladenbesitzer

Der 40-jährige Asad Shah aus Glasgow war dafür bekannt, friedliebend zu sein. So wünschte er seinen christlichen Kunden "Frohe Ostern" über Google+. Diese gute Tat wurde ihm zum Verhängnis.

"Special Event: Schönen Karfreitag und sehr frohe Ostern vor allem an meine geliebte christliche Nation! Bismillah... Lasst uns den echten Fußstapfen des geliebten heiligen Jesus Christus folgen und in beiden Welten echten Erfolg erzielen", postete er.

Islam-Fanatiker
Nur wenige Stunden nach seinem Posting auf Google+ wurde der Ladenbesitzer in Shawlands, Glasgow, am Donnerstag gegen 21 Uhr brutal mit einem Messer ermordet. Die medizinischen Kräfte hatten ihn ins Krankenhaus gebracht, wo er seinen Verletzungen erlag.

Die Polizei bestätigte, dass ein 32-jähriger Moslem in Verbindung mit dem Mord verhaftet wurde. Die Tat soll aufgrund "religiöser Vorurteile" geschehen sein.

Nachtwache
Etwa 500 Leute hielten gestern Abend für den Verstorbenen eine Nachtwache. Der 75-Jährige Vater von Asad Shah trauert um seinen Sohn: "Ich habe ihn noch immer nicht gesehen. Wir sind alle sehr aufgebracht."

Auch Menschenrechts-Aktivist Aamer Anwar zollte Tribut: Shah soll "ein liebenswerter Mann, der nur seinen Job gemacht hat" gewesen sein. Auch der Abgeordnete Stewart McDonald fand nur gute Worte: "Meine Gedanken sind bei der Familie. Er war der netteste Mann."


 

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