Fashion Week Saison

Dior startet die Paris Fashion Week mit diesem Mega-Star-Auflauf

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Anya Taylor-Joy, Jennifer Lawrence und Co. saßen bei Dior in der Front Row und auch auf dem Laufsteg hatte Jonathan Anderson einiges vor. Für Frühjahr/Sommer 2027 wird es transparent, verspielt und ziemlich Dior.
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Paris Fashion Week und Dior? Natürlich lässt der Star-Auflauf da nicht lange auf sich warten. Zum Auftakt der großen Modewoche versammelte das französische Traditionshaus heute wieder jede Menge Hollywood-Power in Paris.

Riesiger Star-Auflauf bei Dior-Show

Jennifer Lawrence, Cynthia Erivo, Rosalìa, Mia Goth und Obsession-Star Inde Navarrette. Die Show war eine der großen ersten Stationen der Pariser Fashion Week – und damit auch der erste große Vorgeschmack darauf, was uns im kommenden Sommer erwartet.

Dior wird transparent

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Und wenn man nach einem Wort sucht, das diese Kollektion zusammenfasst, wäre es wohl: transparent. Für Frühjahr/Sommer 2027 setzt Dior auf fließende, teilweise durchsichtige Stoffe, die den Körper eher umspielen als klassisch zu verhüllen. Dazu kommen Spitze, Rüschen und feine Layering-Looks, die zwischen romantisch, verspielt und ziemlich modern pendeln. Farblich bleibt die Kollektion dabei erstaunlich zurückhaltend: dezente Pastelltöne statt knalliger Sommerfarben lassen die Materialien und Silhouetten im Mittelpunkt stehen.

Hallo Asymmetrie!

Auch an einer anderen Stelle verabschiedet sich Dior vom klassischen Gleichgewicht: Röcke werden asymmetrisch. Saumlinien verlaufen schräg, Stoffe fallen unterschiedlich lang und Silhouetten wirken bewusst ein wenig "off". Dazu kommen fließende Materialien, die bei jeder Bewegung mitschwingen. Das Ergebnis: weniger klassische Prinzessin, mehr Dior Girl auf dem Weg zu irgendeinem sehr wichtigen Termin, bei dem sie zufällig fantastisch aussieht.

Fransen sind überall

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Ein weiteres großes Detail der Kollektion: Fransen. Sie finden sich an Taschen, Röcken und verschiedenen Kleidungsstücken und bringen Bewegung in die ansonsten teilweise sehr zarten Looks.

Damit greift Jonathan Anderson ein Element auf, das er bereits in anderen Dior-Kollektionen neu interpretiert hat. Das Spiel mit bekannten Dior-Codes und ihrer Verfremdung gehört zu seiner bisherigen Arbeit für das Haus.

Dior sagt: Ohrschmuck darf jetzt bis zur Armbeuge reichen

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Und dann wäre da noch das Accessoire-Highlight. Dior macht beim Ohrschmuck keine halben Sachen. Die Ohrringe werden extrem lang, teilweise ziehen sich die Schmuckelemente bis weit über die Schulter hinaus. Besonders auffällig: einzelne lange, textile Elemente, die beinahe bis zur Armbeuge reichen.

Und natürlich bleiben die Schmuckstücke dabei ganz Dior: Blütenformen inklusive. Denn wenn ein Haus seine Blumen-Referenzen hat, dann wird diese auch wirklich durchgezogen.

Alte Dior-Codes, neu zusammengesetzt

Überhaupt steckt in der Kollektion jede Menge Dior-Geschichte. Anderson arbeitet erneut mit bekannten Elementen des Hauses und setzt sie neu zusammen, statt sie einfach zu kopieren.

Das passt zu seiner bisherigen Dior-Ästhetik: Bekanntes wird genommen, auseinandergebaut und anschließend ein bisschen anders wieder zusammengesetzt. Auch Dior selbst beschreibt Andersons Ansatz als eine Art Neuinterpretation bestehender Formen und Techniken