Immunsystem

Sanddorn: Kraft aus der Natur

© Aromapflege Deutsch
Klein, orange und erstaunlich gehaltvoll: Sanddorn punktet vor allem mit reichlich Vitamin C. In der Erkältungszeit kann die "Zitrone des Nordens" den Speiseplan bereichern.
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Wenn Erkältungen wieder Hochsaison haben, rückt auch das Immunsystem verstärkt in den Mittelpunkt. Neben ausreichend Schlaf, Bewegung und einer ausgewogenen Ernährung spielt die Versorgung mit wichtigen Mikronährstoffen eine Rolle. Einer davon ist Vitamin C – und davon hat Sanddorn einiges zu bieten.

Vitamin C stärkt die Abwehrkräfte und schützt die Zellen

Sanddorn (Hippophae rhamnoides) gehört zur Familie der Ölweidengewächse. Der robuste, dornige Strauch gedeiht selbst auf kargen Böden und ist unter anderem in Küstenregionen, an Flussufern und in Gebirgslandschaften anzutreffen. Seine leuchtend orangefarbenen Beeren schmecken ausgesprochen säuerlich und werden deshalb meist verarbeitet verzehrt. Interessant ist vor allem ihr Nährstoffprofil. Sanddorn liefert neben Vitamin C unter anderem Vitamin E, Carotinoide, verschiedene B-Vitamine sowie sekundäre Pflanzenstoffe. Auch Mineralstoffe wie Kalium, Kalzium und Eisen sowie ungesättigte Fettsäuren sind enthalten. Neben Vitamin C machen vor allem Carotinoide und weitere sekundäre Pflanzenstoffe den Sanddorn ernährungsphysiologisch interessant. Antioxidativ wirkende Substanzen helfen dem Körper dabei, Zellen vor oxidativem Stress zu schützen. Wer den herb-säuerlichen Geschmack pur zu intensiv findet, kann Sanddorn als Saft, Fruchtmark oder Tonikum verwenden. Er passt etwa in Joghurt und Müsli, zu Fruchtsalat oder in Getränke. Der "Vitaminspender" ist u. a. bei der Aromapflege Evelyn Deutsch® (aromapflege.com) als Bio-Sanddorn-Tonikum kombiniert mit Acerolakirsche und Honig erhältlich. Laut Hersteller liefern 10 Milliliter 102 Milligramm Vitamin C und damit 128 Prozent der angegebenen täglichen Referenzmenge.