Schmuckbranche

10 Jahre FAIRTRADE-Gold: Dorotheum Juwelier setzt bei Eheringen auf Nachhaltigkeit und Verantwortung

18.02.2026

Seit zehn Jahren setzt Dorotheum Juwelier als einziger Juwelierpartner in Österreich auf FAIRTRADE-Gold. Mit nachhaltig gefertigten Eheringen aus 585 Gold verbindet das Traditionshaus zeitloses Design mit fairen Arbeitsbedingungen im Goldabbau.

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© Dorotheum Juwelier
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Vor zehn Jahren wurde Fairtrade-Gold in Österreich eingeführt – mit dem Ziel, den Goldabbau für Mensch und Umwelt gerechter zu gestalten. Seither steht das Siegel für transparente Lieferketten, faire Preise und bessere Arbeitsbedingungen im handwerklichen und kleingewerblichen Bergbau.
Als einziger offizieller Juwelierpartner bringt Dorotheum Juwelier dieses verantwortungsvoll gewonnene Gold direkt in die heimischen Schmuckvitrinen – und setzt damit ein starkes Zeichen für Nachhaltigkeit im Luxussegment.

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Eheringe mit Herkunft und Haltung
Im Mittelpunkt stehen hochwertige Eheringe aus 14 Karat Gold (585 Gelb- oder Weißgold). Sie tragen die Fairtrade -Gold-Punze und garantieren, dass der Feingoldanteil von 58,5 Prozent gemäß Fairtrade -Standards gehandelt wurde.
„Schmuck steht für bleibende Werte. Mit Fairtrade -Gold verbinden wir ästhetische Qualität mit sozialer und ökologischer Verantwortung“, betont Karin Saey, Head of Retail bei Dorotheum Juwelier. Gerade bei Eheringen werde die Herkunft der Materialien für viele Paare immer wichtiger.
Alle Ringe werden individuell angefertigt und sind ausschließlich in den Filialen erhältlich – von der Ringform bis zur Oberflächenveredelung ganz nach Wunsch.

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Neu zum Jubiläum: Eheringe mit Baumrinden-Struktur
Zum 10-jährigen Jubiläum präsentiert Dorotheum Juwelier ein neues Eheringpaar mit markanter Baumrinden-Struktur. Die organisch wirkende Oberfläche ist von echter Baumrinde inspiriert und macht jedes Stück zum Unikat.
Die bewusst unregelmäßige Textur symbolisiert Wachstum, Beständigkeit und Verwurzelung – Werte, die nicht nur eine Ehe prägen, sondern auch den Anspruch an verantwortungsvollen Schmuck unterstreichen. Erhältlich sind die Modelle in verschiedenen Breiten, wahlweise mit oder ohne Brillant – individuell auf Bestellung gefertigt.

Wachsende Nachfrage nach fairem Gold
Die Nachfrage nach fairem Gold steigt kontinuierlich. Immer mehr Konsumentinnen und Konsumenten achten auch im hochpreisigen Schmucksegment auf nachhaltige Herkunft und faire Produktionsbedingungen.
Aktuell stammt FAIRTRADE-Gold unter anderem aus zertifizierten Produzentenorganisationen in Peru. Mehr als 3.500 Minenarbeiter profitieren direkt von stabilen Mindestpreisen, verbindlichen Umweltauflagen und zusätzlichen Prämienzahlungen.

Fairtrade -Gold: Mehr als nur ein Siegel
Der konventionelle Goldabbau ist häufig mit massiven ökologischen und sozialen Problemen verbunden – von unsicheren Arbeitsbedingungen bis zum Einsatz giftiger Chemikalien. Fairtrade-Gold setzt hier klare Standards: Kinder- und Zwangsarbeit sind verboten, Sozial- und Umweltauflagen verpflichtend.
Pro Kilogramm Feingold erhalten Produzenten zusätzlich 2.000 US-Dollar Fairtrade-Prämie. Diese Mittel fließen in sicherere Arbeitsbedingungen, Umweltschutzmaßnahmen und soziale Projekte in den Gemeinden.

Luxus mit gutem Gewissen
Mit seiner Fairtrade-Gold-Kollektion zeigt Dorotheum Juwelier, dass sich Luxus und Verantwortung nicht ausschließen. Die Eheringe verbinden zeitloses Design mit einer klaren Haltung: Echter Wert entsteht dort, wo Menschen fair behandelt werden – vom Bergbau bis zum Traualtar.