Sony-Chef Hirai will Unterhaltungssparten behalten

31.05.2013

Der japanische Elektronikkonzern Sony soll nach dem Willen des neuen Chefs Kazuo Hirai ein Gemischtwarenladen aus Elektronik, Spielen, Musik und Video bleiben. Doch der Verwaltungsrat muss einen Investoren-Vorschlag zur Aufspaltung trotzdem ernsthaft prüfen.

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Sony-Chef Kazuo Hirai hat sich gegen die von einem einflussreichen Investor geforderte Aufspaltung des Elektronik-Giganten ausgesprochen. Die Prüfung des Vorschlags läuft unterdessen auf Hochtouren. Sony arbeite dabei mit der Investmentbank Morgan Stanley und der Citigroup zusammen, berichteten der US-Sender CNBC und die Finanznachrichtenagentur Bloomberg.

Der US-Milliardär Daniel Loeb fordert, dass Sony sein Film- und Musikgeschäft abspaltet und an die Börse bringt. Die Einnahmen sollen in die Sanierung des kriselnden Elektronik-Geschäfts fließen. Hirai betonte bei einem Auftritt am späten Donnerstag die Vorteile der heutigen integrierten Struktur.

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