#crescentgate

iPhone 6: Jetzt zickt die Frontkamera

03.12.2014

Nutzer beschweren sich über die vordere Kamera des Apple-Handys.

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Die Kritik an Apples iPhone 6 reißt nicht ab. Wie Business Insider berichtet, folgt auf das #bentgate (verbogene Geräte) nun das sogenannte #crescentgate: Beim neuen Problem beschweren sich zahlreiche iPhone-Besitzer, dass sich die Frontkamera des teuren Apple-Smartphones nach kurzer Nutzungsdauer leicht verschoben hat. Die Kritiker untermauern ihr Anliegen mit vielen veröffentlichten Fotos.

 

Einfassung sorgt für Ärger
Wie man auf einschlägigen Seiten lesen kann - Reddit-Thread oder MacRumors-Forum -, besteht bei einer ziemlich großen Anzahl von iPhone-6-Modellen das Risiko, dass sich die Frontkamera nicht in ihrer Einfassung hält. Konkret soll der Kamerasensor bei betroffenen Geräten leicht nach links verrutschen. Sichtbar wird das, durch das Auftauchen eines grauen, sichelförmigen Randes - dem “crescent”.

Rein kosmetisch
Laut dem Bericht von Business Insider sind mittlerweile hunderte iPhone 6 betroffen. Einziger Trost: Bei dem Problem soll es such "nur" um einen kosmetischen Fehler handeln, der keine negative Auswirkung auf die Funktion der Frontkamera hat. Wer 699 Euro oder mehr für ein Smartphone ausgibt, dürfte das dennoch nicht so leicht hinnehmen.

>>>Nachlesen: Seite zeigt hunderte verbogene iPhone 6

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