Mini-Jetlag
So entkommen Sie der Zeitumstellung
Abends fällt das Einschlafen schwer, morgens kommt man kaum aus den Federn und tagsüber ist man wie niedergeschlagen. An vielen geht die Zeitumstellung nicht spurlos vorüber. Was dagegen hilft!
Beginn der Sommerzeit
Jedes Jahr stellen wir uns aufs Neue die Frage: Wer hat an der Uhr gedreht? Am 27. März werden die Uhren auf Sommerzeit umgestellt. Und schon tut sich die nächste Frage auf: Stellen wir die Uhren nun eine Stunde vor oder zurück? Hier kennen, zumindest die meisten, eine kleine Eselsbrücke, die hilft: Im Winter stellen wir die Gartenmöbel hinters Haus (zurück) im Sommer vor – genau so verhält es sich auch mit der Uhrzeit. Doch Unklarheit herrscht nicht nur beim Stellen der Uhr, sondern auch beim gesundheitlichen Aspekt – denn bei vielen geht die Zeitumstellung nicht spurlos vorüber: Hilft uns die „Sommerzeit“ einerseits, Energie zu sparen, raubt sie uns andererseits jede Menge davon – und zwar körperliche Energie. Denn viele Menschen leiden an einer Art Mini-Jetlag. Grund dafür ist, dass es abends länger hell ist – das Einschlafen fällt schwer. Morgens schaffen es dafür viele kaum aus dem Bett, weil die Sonne sich später als gewohnt blicken lässt. Wie Sie Ihre innere Uhr dennoch austricksen und Schlafstörungen mit sanfter Hilfe aus der Natur ein für alle Mal ein Ende setzen, erfahren Sie hier! Zudem hat gesund&fit bei den Experten nachgefragt, wie sie mit der Zeitumstellung umgehen, und konnte ihnen so manchen Tipp entlocken.
Natürlich sinkt der Cortisolspiegel in der Nacht, während die Wachstumshormone im gleichen Maß ansteigen – dieser Vorgang regelt unseren Schlaf-wach-Rhythmus. Bei stressbedingt zu hohen Cortisolwerten funktioniert dieser Ablauf nicht.
Eine diagnostizierbare Schlafstörung liegt aber erst dann vor, wenn Sie über einen Zeitraum von vier Wochen Probleme mit dem Ein- oder Durchschlafen haben und sich tagsüber beeinträchtigt fühlen. In diesem Fall sollten Sie unbedingt einen Arzt konsultieren!