Fröhlich durch die kalten Monate

Nie wieder Winterdepressionen!

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So bleiben Sie auch auch in der dunkelsten Jahreszeit glücklich.
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Besonders, wenn die Tage kürzer werden und wir die Sonne seltener zu Gesicht bekommen, schlägt sich das bei vielen Menschen auf die Stimmung. Die meisten von uns kennen Phasen der Lustlosigkeit, Erschöpfung, ständigen Müdigkeit und Verzagtheit. Im Normalfall bessert sich die Stimmung spätestens bei der Aussicht auf die schönen Seiten des Lebens wieder. Ist dem aber nicht so, liegt die Ursache des Stimmungstiefs meist in einer sehr ernst zu nehmenden Erkrankung: Depression.

Die Symptome
Bei der Winterdepression handelt es sich um eine sogenannte „saisonal abhängige Depression“. Diese tritt vor allem in den Monaten mit kürzeren Tagen auf, also etwa von Oktober bis Ende März. Die Betroffenen fühlen sich grundlos traurig, sie leiden unter Energie- und Antriebslosigkeit. Anders als bei einer „echten Depression“ zeichnet sich die Winterdepression durch ein gesteigertes Schlafbedürfnis aus, dennoch kommen die Betroffenen morgens aber nur schwer aus dem Bett. Sie haben übermäßigen Appetit auf Süßigkeiten und Kohlenhydrate, soziale Kontakte sowie die eigene Person werden vernachlässigt. Neben Traurigkeit ist Unausgeglichenheit und Lethargie das vorherrschende Stimmungsbild. Frauen sind viermal häufiger betroffen als Männer. Und während die Erkrankung in südlichen Ländern so gut wie gar nicht vorkommt, leiden in den skandinavischen Ländern umso mehr Menschen an Winterdepressionen.

Winterdepression oder Blues?

Die Ausprägung der Symptome hilft dabei, zwischen dem relativ harmlosen Winterblues, bei dem es sich um episodenhaftes Auftreten depressiver Verstimmungen handelt, und einer echten Winterdepression zu unterscheiden. Bei dieser haben die Betroffenen so starke Symptome, dass die Bewältigung des Alltags und Familienlebens stark beeinträchtigt wird und die Arbeitsleistung deutlich abnimmt.