Skandalprinz

Auf Krücken zu Rosi's Schnitzelparty: Wirbel-Comeback für Frédéric von Anhalt in Kitzbühel

24.01.2026

Der Prinz feiert gut gelaunt in Rosi's Sonnbergstuben - im Gespräch mit oe24 verrät er, wie es ihm wirklich geht. 

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© Nathalie Martens
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Er versteht es wie kaum ein anderer, die öffentliche Aufmerksamkeit zuverlässig auf sich zu ziehen: Seit Frédéric Prinz von Anhalt (82) seinen freiwilligen Abgang aus der RTLZWEI-Produktion „Kampf der Reality-Allstars“ erklärte, ist weniger über Reality-TV als vielmehr über harte Realitäten die Rede – namentlich über Gagen, Honorare und die heikle Frage möglicher Rückforderungen. Wo ein Prinz geht, bleibt eben stets ein finanzielles Echo zurück.

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Comeback mit Krücken 

Doch Frédéric wäre nicht Frédéric, ließe er sich von Vertragsdebatten oder körperlichen Unpässlichkeiten aus dem Rampenlicht fernhalten. Beim Hahnenkammrennen in Kitzbühel feierte er am Samstagabend ein Society-Comeback: Gemeinsam mit Sohn Marcus Anhalt erschien er bei der legendären Schnitzelparty in Rosi’s Sonnbergstuben – jener Hochburg alpiner Prominenz, in der sich heuer unter anderem Elton, Larissa Marolt, Simone Lugner und Nik P. die Klinke in die Hand gaben.

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Zwar bewegte sich der Prinz auf Krücken Richtung Red Carpet, doch an Haltung mangelte es ihm keineswegs. Auf die Frage nach seinem Befinden antwortete er gegenüber oe24 mit entwaffnender Offenheit: „Es geht mir so naja.“ Nach einer schweren Lungenentzündung, Nierenversagen und einer Herzinsuffizienz im Jänner 2025 musste er erst wieder gehen lernen.  

Dass der Weg hinauf zu Rosi’s Sonnbergstuben kein Spaziergang ist, schien den Prinzen wenig zu stören. Auf den Hinweis der beschwerlichen Strecke entgegnete er lakonisch: „Es ist doch schön hier.“ Ein Satz, der gleichermaßen als Lebensmotto durchgehen könnte.

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Beste Tischgesellschaft

Sohn Marcus, Stammgast bei der Szenewirtin und „beinahe täglich“ vor Ort sei, erwies sich einmal mehr als verlässlicher Begleiter. Die Stimmung war von Beginn an gelöst, nicht zuletzt dank illustrer Tischgesellschaft: Mit Simone Lugner, Christopher Dengg und Lydia Kelovits zeigte sich Frédéric Prinz von Anhalt entspannt, gesellig – und ganz in seinem Element.

Mag der Körper derzeit kleinere Grenzen setzen: Der Wille zur Bühne, zur Gesellschaft und zum großen Auftritt scheint beim Prinzen ungebrochen. 
 

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