Tapfere Wirtin

Trotz Armbruchs: Rosi Schipflinger bewirtete Hunderte Gäste bei A1 Kitz Night

Die Szenewirtin zeigt Durchhaltevermögen, obwohl sie noch immer Schmerzen hat. 

Es gibt Menschen, deren Energie und Lebensfreude ansteckend wirken, deren Präsenz jeden Raum erfüllt – Rosi Schipflinger gehört zweifellos in diese Kategorie. Die singende Szenewirtin aus Tirol, deren Lächeln ebenso legendär ist wie ihre Gastfreundschaft, hat in den vergangenen Wochen einmal mehr ihre beeindruckende Widerstandskraft unter Beweis gestellt.

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Im Dezember stürzte Rosi unglücklich und zog sich einen Armbruch zu. Seither war sie auf Gips und Armschlinge angewiesen, musste sich schonen und hätte jede normale Gastgeberin in eine kurze Ruhepause geschickt. Doch Rosi wäre nicht Rosi, wenn sie sich davon entmutigen ließe. Schon zu Silvester zeigte sie, aus welchem Holz sie geschnitzt ist: Trotz des Gipses bewirtete sie Hunderte Gäste mit der gewohnten Herzlichkeit und dem unermüdlichen Einsatz, der sie auszeichnet.

A1 Kitz Night

A1 Kitz Night

© Roman Fuhrich

"Schiene abgelegt"

Auch bei der A1 Kitz Night am vergangenen Freitag beeindruckte sie erneut: Erstmals wieder ohne Schiene präsentierte sie sich den Gästen. „Es ist noch nicht ganz verheilt, aber ich hab die Schiene runtergenommen, weil es besser aussieht“, verriet sie im Gespräch mit oe24. Ein Satz, der sowohl ihre Tapferkeit als auch ihre unerschütterliche Freude am Leben und an der Szene widerspiegelt.


 

Rosi Schipflinger ist mehr als nur eine Wirtin oder Sängerin – sie ist das Herz jeder Veranstaltung, die Seele eines Abends, an dem Menschen zusammenkommen, lachen, singen und genießen. Ihr Engagement trotz Schmerzen und Einschränkungen ist bewundernswert, ihre Tapferkeit inspirierend.

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