Der schrullige Prinz erklärt in einem Interview, was er von seiner verstorbenen Gattin Zsa Zsa Gabor gelernt hat.
Nach dem freiwilligen Ausstieg von Frédéric Prinz von Anhalt (82) aus der RTLZWEI-Sendung „Kampf der RealityAllstars“ rückt nun die finanzielle Dimension des Abbruchs in den Mittelpunkt. Der Konflikt um Honorare und mögliche Rückforderungen ist eröffnet.
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Laut BILD prüft die Produktionsfirma, ob eine Rückzahlung der Gage in Betracht kommt. In den Teilnehmerverträgen soll demnach eine Klausel verankert sein, die bei einem eigenständigen Ausstieg Regressansprüche ermöglicht.
Gage bereits ausgezahlt
Davon zeigt sich der Witwer der Hollywood-Ikone Zsa Zsa Gabor (†99) unbeeindruckt. Gegenüber BILD erklärt er: „Ich habe die gesamte Gage bereits vor dem Abflug auf meinem Konto gehabt. Das habe ich von meiner Frau Zsa Zsa Gabor gelernt. Sie sagte immer: ,Darling, ich verlasse nie das Haus für einen Auftritt, bevor ich das Geld nicht vorher erhalten habe.‘“
Diese Haltung vertritt der Prinz auch heute noch. „Genauso halte ich das auch. Wer mich will, kriegt mein gesamtes Engagement und Entertainment. Deshalb interessieren mich auch überhaupt keine Vertragsklauseln. Sie können mich gerne verklagen, aber dann werden sie ihr blaues Wunder erleben. Denn ich habe Gegenforderungen.“
Frédéric Prinz von Anhalt mit Katharina Strasser und Anastasia Didonaki
Forderungen nach Auslagenersatz
Nach seinem freiwilligen Ausstieg war Frédéric Prinz von Anhalt in einen Verkehrsunfall verwickelt und angefahren worden. Die daraus resultierenden Kosten will er nun ersetzt wissen. Für den Transport ins Krankenhaus sowie die medizinische Behandlung sei er selbst in Vorleistung getreten: „Dank meiner Kreditkarte konnte ich in Vorkasse gehen. Die Produktionsfirma hat sich bisher um nichts gekümmert“, kritisiert er.
Doch der Streit beschränkt sich nicht auf finanzielle Fragen. Der Prinz wartet nach eigenen Angaben auf einen Rückflug nach Deutschland, um dort weiterbehandelt zu werden. Dieses Vorhaben gestalte sich jedoch schwierig, da ihm Flugtickets mit einem aus seiner Sicht falschen Vornamen ausgestellt worden seien. „Dort steht vermerkt: Prinz Frédéric von Anhalt. Ich kann aber nur fliegen, wenn der Begriff Prinz entfernt wird, sonst wird mein Ticket nicht akzeptiert.“