"Sing meinen Song"
Giovanni Zarrella packt aus: Karriere dank dreister Lüge
27.05.2026Entertainer Giovanni Zarrella gab am Dienstagabend eine kuriose Geschichte aus seiner Jugend preis und gestand einen dreisten Manager-Schwindel.
Bei „Sing meinen Song“ wurde am Dienstagabend wieder aus dem Nähkästchen geplaudert. In der siebten Folge des Tauschkonzerts stand eigentlich das musikalische Werk von Schlager-Rapper Timo Grabinger (27) alias Tream im Mittelpunkt. Als die Stars zwischen den Runden jedoch über ihre Karriere-Anfänge sprachen, zog Entertainer Giovanni Zarrella (48) die ganze Aufmerksamkeit auf sich und verriet, mit welchem Trick er an seinen allerersten Auftritt kam.
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Der geheime Telefon-Schwindel
„Sing meinen Song“-Moderator Johannes Oerding (44), der die Geschichte bereits kannte, sprach ihn direkt vor versammelter Runde darauf an. Oerding merkte grinsend an: „Du hast dich als ein Manager ausgegeben.“ Daraufhin präzisierte Zarrella betont lachend die Details von damals.
Er war erst 16 oder 17 Jahre alt, wollte aber schon unbedingt auf die Bühne: „Als ein älterer Manager! Ich habe in Clubs angerufen oder ein Fax geschickt. Und dann hab ich halt gesagt: Hier ist gerade so eine angesagte Band.“
Background-Tänzer waren dabei
Um am Telefon wie ein seriöser, erwachsener Geschäftsmann zu klingen und bei den Club-Besitzern nicht aufzufliegen, verstellte der junge Giovanni extra seine Stimme und sprach deutlich tiefer. Bei seinen professionellen Verhandlungen bot er den Veranstaltern direkt ein ganzes Paket an Künstlern an, die er angeblich unter Vertrag hatte.
Seine damalige Crew bestand aus mehreren Personen:
- Die Tänzer: Seine Kumpels Giuseppe, Vito, Hakan und Taifun fungierten als seine Background-Tänzer.
- Die Musiker: Auch eine Sängerin und ein Rapper gehörten anfangs fest zu Zarrellas Crew.
- Das Angebot: Er köderte die Clubs mit den Worten: „Hier gibt es gerade eine sehr angesagte Band. Momentan kriegt man die noch. Die würden sogar promomäßig auftreten.“
Der Plan des heutigen Schlagerstars ging voll auf. Zarrella resümierte die illegitime Aktion schmunzelnd bei „Sing meinen Song“: „Das hat super funktioniert.“