"Schlafe viel"
"Alles abgesagt" – Simone Lugner liegt nach Partymarathon krank im Bett
04.03.2026Vergangene Woche sah man die Lugner-Witwe noch auf diversen Events, diese Woche hütet sie das Bett in der Döbling-Villa.
Wer rastet, der rostet – so lautete zeitlebens das Credo von Mörtel Lugner (†91). Und seine Witwe Simone scheint dieses Erbe mit bemerkenswerter Disziplin anzutreten. Doch der unermüdliche Einsatz auf dem Wiener Society-Parkett fordert nun seinen Tribut: Während die 44-Jährige in der vergangenen Woche noch von einem Event zum nächsten „hirschte“, herrscht nun unfreiwillige Bettruhe.
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Das prominente VIP-Frühstück bei der Familie Barbaro in der feinen Regina Margherita musste ohne die Lugner-Witwe über die Bühne gehen. Der Grund ist ein klassisches „Souvenir“ des Wiener Gesellschaftslebens: Eine hartnäckige Erkältung hat Simone fest im Griff. Im Gespräch mit oe24 gab sie sich zwar gewohnt auskunftsbereit, doch die Stimme verriet das Malheur bereits vor den ersten Worten.
Zwischen Falco-Night und Fieberthermometer
Noch vor wenigen Tagen schien Simone Lugner omnipräsent. Ob bei der glanzvollen Falco Night, der modischen Präsentation von Humanic im „Jaz in the City“ oder beim herrschaftlichen Besuch in der Ordination von Schönheitschirurgin Sabine Apfolterer – Simone hielt die Lugner-Fahne hoch. Ganz im Sinne ihres verstorbenen Gatten Richard (†91), der bekanntlich erst dann eine Veranstaltung verließ, wenn das letzte Blitzlicht erloschen war.
Doch die Parallelen zu „Mörtel“ enden nicht beim Terminkalender. Auch der Baulöwe kehrte des Öfteren mit einer Verkühlung oder gar einer Lungenentzündung als unerwünschtem Gast von seinen nächtlichen Streifzügen heim.
Pflichtbewusstsein trotz Reizhusten
Trotz der gesundheitlichen Zwangspause zeigt sich Simone als wahres „Arbeitsbienchen“. Ein kompletter Rückzug kommt für sie nicht infrage, das Pflichtbewusstsein steht an oberster Stelle. „Ich bin ziemlich erkältet. Außer arbeiten und schlafen mache ich aktuell gar nichts“, gestand sie im oe24-Talk. Sie habe alles abgesagt.
Es ist eine bemerkenswerte Resilienz: Während andere das Krankenbett hüten, reduziert Simone ihr Dasein auf das Wesentliche – die Arbeit und die notwendige Regeneration, um bald wieder in gewohnter Frische auf den roten Teppichen der Stadt zu reüssieren. Wien wartet bereits auf die Rückkehr seines umtriebigsten „Bienchens“.