Skandal

Hammer-Enthüllung: Ex-Herzogin Sarah Ferguson besuchte Epstein in Haft

02.03.2026

Eine neue Enthüllung bringt Sarah Ferguson in schwere Erklärungsnot. Sie soll den verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein während seiner Haft besucht haben.

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Das Ansehen von Sarah Ferguson (66) hat einen neuen Tiefpunkt erreicht: Laut einer neuen Enthüllung von der britischen Boulevardzeitung "Mail on Sunday" soll sich die ehemalige Herzogin von York mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey (†66) im April 2009 in Florida getroffen haben. Zum damaligen Zeitpunkt saß dieser seine Haftstrafe ab.

Epstein wurde damals wegen sexueller Vergehen an einer 14-Jährigen verurteilt. Er musste noch drei Monate in der Haft bleiben. Aber er hatte die Erlaubnis, jeden Tag bis zu zwölf Stunden in sein Büro in West Palm Beach zu bleiben, unter Aufsicht eines Sheriffbeamten.

"Du bist eine Legende"

Dort soll Ferguson im April 2009 Epstein besucht haben. Der Beamte saß beim Empfang und ließ die Ex-Herzogin hinein. Offenbar besprachen sie ihr Geschäftsprojekt "Mothers Army". Ferguson erhoffte sich finanzielle Unterstützung von Epstein.

Eine Woche nach dem Treffen schrieb Ferguson ihm eine E-Mail. Sie schwärmte darin: "Mein lieber, großartiger und besonderer Freund Jeffrey. Du bist eine Legende, und ich bin so stolz auf dich."

"Sie sollte unserem Ausschuss alles erzählen"

Der Fall wird auch von der Politik aufgegriffen. US-Kongressabgeordneter Suhas Subramanyam (39), Mitglied des Oversight-Komitees, das Epsteins Netzwerk untersucht, fordert Ferguson zur Aussage: "Sarah Ferguson hatte eindeutig eine Beziehung zu Jeffrey Epstein – genau wie ihr Ex-Mann Andrew Mountbatten-Windsor. Sie sollte unserem Ausschuss alles erzählen, was sie weiß. Wenn sie nichts falsch gemacht hat, wird es ihr helfen, ihren Namen reinzuwaschen, und uns helfen, den Opfern Gerechtigkeit zu verschaffen."

Gegenüber der "Mail on Sunday" betont die renommierte US-amerikanische Anwältin Gloria Allred (84), die Dutzende Epstein-Opfer vertreten hat: "Warum hat sie offenbar alles daran gesetzt, Epstein zu besuchen, während er eine Strafe für ein Verbrechen an einem Kind verbüßte? Glaubte sie, dass ihre eigene finanzielle Situation wichtiger war als ein Verbrechen an einem Kind?" Laut ihr ist das Verhalten von Ferguson schlicht eine "Schande".