Qualitäts-Kontrolle

Williams: "Würde Tochter Drogen kaufen"

24.06.2013

Der britische Sänger meint: Wenn schon, dann bitte das beste Zeug.

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© Getty Images, Robbie Williams
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Bei dem Gedanken daran, dass sein kleines Mädchen später mal Drogen nehmen könnte, vergeht jedem Vater das Lachen. Auch Robbie Williams wünscht sich das logischerweise nicht. Er weiß ja auch genau, wohin das führen kann. Er kämpft selbst jahrelang mit Suchtproblemen, und macht einen Entzug, um von Kokain, Tabletten sowie Alkohol loszukommen.

Robbies Anti-Drogenplan
"Ich bezweifle, dass sie so wird wie ich", sagte er jetzt in einem Interview mit der australischen Zeitschrift Now, "Ich klopfe auf Holz und hoffe, dass sie mit viel Liebe und ein bisschen Glück, nicht meine Weg gehen muss." Aber wenn es doch passieren sollte, ist der Popstar gewappnet und will das gemeinsam mit ihr durchstehen. Dabei denkt er an eher unorthodoxe Methoden, um dafür zu sorgen, dass Teddy nichts zustößt: "Ich würde dafür sorgen, dass die die besten Drogen bekommt, die es gibt - und sie mit ihr nehmen."

Hoffen wir, dass es nie soweit kommt!

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