„Blood & Sinners“

Oscar-Beben: Rekord-Film hat laut Wetten keine Chance

23.01.2026

Am 15. März steigen die Oscars Mit 16 Nominierungen (neuer Rekord) geht „Blood & Sinners“ als Favorit ins Rennen. Die Wettbüros sehen aber aktuell für den Zombie-Horror-Film nur 3 Oscars.  

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16 Nominierungen für „Blood & Sinners“ Damit stellte der Zombie-Horror-Film einen neuen Fabel-Rekord auf und ließ sogar „Titanic“ (1997), „Alles über Eva“ (1950) und „La La Land“ (2017), die es ja auf „nur“ 14 Nominierungen schafften, alt aussehen. Am 15. März könnten Regisseur Ryan Coogler, Hauptdarsteller Michael B. Jordan und Co. auch den ewigen Oscar-Rekord – 11 Siege für „Ben Hur“ (1959), „Titanic“ (1997) und „Der Herr der Ringe: die Rückkehr des Königs“ (2003) brechen.

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Das wäre ein weiteres Hollywood-Beben. Doch die Chancen dafür stehen freilich gering. Laut den ersten Oscar-Wetten dürfte „Blood & Sinners“ nämlich nur in den Nebenkategorien gewinnen: Kamera. Filmmusik oder die brandneue Kategorie Casting etwa.

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Michael B Jordan (o.) hat gegen Timothée Chalamet (u.) fast keine Chance

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Bei der Königskategorie „Bester Film "wird „One Battle After Another“ mit einer Sieges-Quote von 1,25 doch deutlich vor dem Horror-Streifen (7) geführt. Bei den Schauspielern liegt Michael B Jordan (18) gar nur auf Platz 4. Da ist Globe-Sieger Timothée Chalamet (1,22) vor Leonardo DiCaprio (6,5) und Wagner Moura (10) der goße Favorit. In der Kategorie Regie liegt Ryan Cooger (8) auch schon deutlich hinter Paul Thomas Anderson (1,06). Ebenso chancenlos erscheinen die Nebendarsteller Delroy Lindo (29) und Wuni Mosaku (20). Da sind Stellan Skarskard (1,83) und Teyana Taylor (1,53) die Wettfavoriten.

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In Summe haben die Buchmacher „One Battle After Another.“ bei den Top-Preisen voran. Dazu K-Pop Demon Hunters bei Bester Animationsfilm und Filmsong (Golden). Die Top-Schauspielpreise sollten laut Wetten wieder die Globe Sieger Jessie Buckley („Hamnet“) und Timothée Chalamet (Marty Supreme) abräumen. Der Oscar für besten internationalen Film sollte nach Norwegen ("Sentimenal Value") gehen.
  

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