Reibereien

Simone Lugner & Mister Austria: Auto-Streit auf dem Weg nach Kitzbühel

24.01.2026

Die Anreise nach Kitzbühel gestaltete sich für Simone Lugner und Christopher Dengg ein bisserl abenteuerlich.

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© Nathalie Martens
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Kitzbühel hat wieder Zuwachs bekommen – und zwar pünktlich, geschniegelt und mit einem leichten Hauch von gepflegtem Chaos. Simone Lugner und Mister Austria Christopher Dengg sind heute in der Gamsstadt eingetroffen, exakt im Takt der inneralpinen Feinschmecker-Uhr: rechtzeitig zur legendären Schnitzelparty in Rosi’s Sonnbergstuben, wo man sie längst nicht mehr fragt, ob sie kommen, sondern nur noch, wann sie Platz nehmen. Stammgäste eben – mit Aussicht auf Panoramablick und Petersilienkartoffeln.

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Die Anreise, so Lugner, sei „etwas abenteuerlich“ gewesen – ein Wort, das hier weniger nach Serpentinen und mehr nach Beziehungskomödie klingt, wenngleich sie auch nur eine freundschaftliche Beziehung zu Dengg pflegt. „Ich hatte einen Chauffeur, Christopher hat mich abgeholt, aber wir hatten auf der Fahrt auch schon einen kleinen Streit“, verriet die Lugner-Witwe.

Simone Lugner: "Ich bin eine schlechte Beifahrerin"

Der Grund? Sie sei keine gute Beifahrerin – und schon gar nicht, wenn ihr Auto gesteuert werde. „Wenn er mit seinem Auto fährt, ist es mir egal“, scherzte sie trocken und bewies damit, dass Ironie manchmal der beste Sicherheitsgurt ist.

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Doch damit nicht genug: Auf dem Weg wurde auch noch Lydia Kelovits aus Salzburg eingesammelt, ehe das Trio – begleitet von nicht ganz unkommentierter Fahrweise – Richtung Kitzbühel düste. Fiese Bemerkungen von der Beifahrerseite inklusive, versteht sich. Man möchte meinen, die Stimmung schwankte irgendwo zwischen Roadmovie und Boulevardkomödie.

In Kitzbühel angekommen, war von all dem nichts mehr zu spüren. Versöhnt, aufgebrezelt und bereit fürs Schnitzel zeigten sich Lugner und Dengg dort, wo Diskussionen höchstens noch darüber geführt werden, ob die Panier knusprig genug ist. Und so bleibt festzuhalten: Manche Reisen beginnen holprig, enden aber genau dort, wo sie hingehören – bei Rosi, mit einem Glas Wein und der Gewissheit, dass kleine Streitereien vergehen, ein gutes Schnitzel jedoch bleibt. 

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