Zum Abschluss ihrer zehntägigen Afrikareise
hat sich die britische Herzogin Meghan (38) in Johannesburg erneut für mehr Frauenrechte eingesetzt. Wenn eine Frau Macht habe, ändere das "absolut alles" in einer Gemeinschaft, sagte sie am Dienstag im Gespräch mit Akademikern und Studenten der dortigen Universität. Bildung sei ein Schlüsselelement für Wachstum - sowohl ökonomisch wie auch persönlich.
Dabei sei aber auch Unterstützung wichtig, sagte sie bei der Ankündigung von Stipendien. Meghan
war am Vortag in der wirtschaftlichen Metropole des Landes eingetroffen, wo sie nach Medienberichten bei örtlichen Designern je eine Jeans für sich und Baby Archie bestellte.
Harry für Termine weg
Ihr Mann, der britische Prinz Harry (35), wurde im Laufe des Tages in Südafrika erwartet. Er war nach dem gemeinsamen Auftakt in Kapstadt allein nach Botsuana, Angola und Malawi geflogen, während der Rest seiner Familie in Südafrika blieb. Am Vortag hatte er an mehreren Veranstaltungen in Malawis-Liwonde-Nationalpark teilgenommen. Harry und Meghan treten am Mittwoch von Johannesburg aus gemeinsam die Heimreise an.
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