Alaba-Schwester
Rose May Alaba offen wie nie: „Musik hilft mir, meinen Liebeskummer zu verarbeiten“
15.02.2026Mit „Another Heartbreak Song“ beschenkt uns Rose May Alaba zum Valentinstag mit einem ehrlichen Afropop-Track. Die Schwester von Fußball-Star David Alaba im MADONNATalk über enttäuschte Liebe und ihr Faible für Dramatik
Das letzte Jahr war in Sachen Liebe nicht unbedingt das Beste für Rose May Alaba – doch die 31-jährige Tochter des einstigen „Two in One“-Stars George Alaba und Schwester von Fußball-Star David (33) machte das Beste daraus: einen coolen Popsong, der an diesem Valentinstag herauskommt!
Musik ist ihre Liebe seit Rose denken konnte. Im Alter von vier Jahren wusste sie, dass sie Sängerin werden möchte. Während David sich an den internationalen Sportolymp kickte, blieb Rose May ihrer Heimat Österreich treu – und macht Musik, um Menschen zu berühren und nicht, um Karriere zu machen, wie sie im Interview verrät:
Happy Valentine, liebe Rose! Wie feiern Sie denn heuer den Tag der Liebe und welche Bedeutung hat der Valentinstag für Sie?
ROSE MAY ALABA: Vielen Dank, das wünsche ich Ihnen auch! Meine neue Single ist gerade erschienen – in diesem Sinne wird heuer auf die neue Single „Another Heartbreak Song“ mit meinen Engsten angestoßen. Valentinstag ist für mich, um ehrlich zu sein, kein besonderer Tag, denn in meinem Umfeld ist jeder Tag Valentinstag!
Nun beschenken Sie uns ja sozusagen mit diesem neuen Song – wie kam dieser zustande und wie lange hat es gedauert, diesen ins Studio zu bringen?
ALABA: Dieser Song ist sehr real. Ich zeige mich ganz natürlich, wie ich mit meinem Schmerz einer Trennung umgehe. Dieser Song ging ziemlich schnell, weil ich zu der Zeit den frischen Frust verarbeiten konnte. In 30 Minuten war der Song fix und fertig.
Wie Sie selbst singen, gibt es viele Songs über Heartbreaks – was macht Ihren zu einem ganz besonderen?
ALABA: Zu meinem Song kann man tanzen. (lacht) Alles hat einen Grund. Wenn eine Beziehung nicht funktioniert, bin ich persönlich kein Fan davon, in Mitleid zu versinken – was man auch in dem Song mitbekommt. Das Leben geht weiter, deswegen auch der Text: „We‘re here to live and learn!“
Sie zeigen sich auf dem Cover sogar mit einer Träne im Gesicht, wo Sie doch sonst immer so fröhlich sind. Was macht Sie aktuell traurig, wann haben Sie zuletzt geweint?
ALABA: Ich liebe es, dramatic zu sein! Die Träne ist eigentlich super sarkastisch gemeint und passend zu dem Titel „Another Heartbreak Song“.
Wann und warum hatten Sie zuletzt Liebeskummer und wie gehen Sie mit diesem Gefühl um?
ALABA: Ich schrieb den Song Anfang letzten Jahres. Musik hilft mir, mich auszudrücken und Liebeskummer zu verarbeiten. Ich danke Gott für mein Umfeld, denn meine Familie und meine Freunde helfen mir schnell darüber hinwegzukommen.
Ihre Liebe zur Musik prägt Ihr Leben – wie sehen Ihre aktuellen Pläne für dieses Jahr aus? Und wie sieht Ihr großes Ziel in Sachen Karriere aus?
ALABA: Ich arbeite gerade auf ein Projekt, eine EP, hin, welche ich im April veröffentliche. Und die neue Single „Another Heartbreak Song“ ist die erste Single meiner EP. Aber sonst habe ich aufgehört, meine Ziele zu teilen. Das ist mein persönlicher Weg, den ich mit Gott gehe. So you have to wait and see... (zwinkert)
Österreich ist kein einfacher Boden für eine Musikkarriere – denken Sie manchmal darüber nach, Ihren Standort zu wechseln? Wo würden Sie gerne leben?
ALABA: Ich liebe es hier in Wien! Ich bin hier aufgewachsen. Ich habe schon lange aufgehört, meine Karriere in dem Musikbusiness aufzubauen und setze lieber den Fokus darauf, die Menschen direkt mit meiner Musik anzusprechen und baue lieber so meine Community auf. Das ist für mich am authentischsten und nur so kann ich Musik bis an mein Lebensende machen.
Zurück zum Song: Nach jedem Tief kommt ein Hoch. Gibt es aktuell einen „Valentine“ in Ihrem Leben?
ALABA: (lacht) Nein – gibt es nicht.
Abschließend vervollständigen Sie bitte den berühmten Spruch: Liebe ist… ?
ALABA: Liebe ist alles! Liebe bist du und ich!