Nach Protesten

KZ-Mahnmal in Laakirchen: Jetzt doch Platz im Stadtzentrum und nicht am Friedhof

20.02.2026

Bei einer gemeinsamen Begehung mit dem Stadtchef wurden zwei mögliche Standorte direkt vor und gegenüber dem Alten Rathaus ins Auge gefasst.  

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© KZ Verband OÖ
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Laakirchen. Am Donnerstagabend  wurde im Rathaus von Laakirchen nochmals über den Standort des KZ-Mahnmals diskutiert.  

Bürgermeister Fritz Feichtinger war zuletzt von vielen Seiten kritisiert worden, weil er entgegen seiner Zusage an die Opferverbände das KZ-Denkmal auf den Friedhof verlegen hatte wollen.

Nun wurde eine Einigung über die weitere Vorgangsweise erzielt. „Der Bürgermeister hat ausdrücklich versprochen, dass das KZ-Mahnmal nur im Konsens mit den Opferverbänden verlegt oder sonst verändert wird“, betont Netzwerk-Sprecher Robert Eiter. Die Opferverbände beharren auf einem prominenten Standort des Mahnmals im Zentrum von Laakirchen. Bei einer gemeinsamen Begehung mit dem Stadtchef wurden zwei mögliche Standorte direkt vor und gegenüber dem Alten Rathaus ins Auge gefasst. „Damit hat der Bürgermeister seine ursprüngliche Zusage erneuert“, stellt Eiter fest.