Tierischer Trost

Kneissl beschimpft Österreicher - und sieht sich jetzt als Opfer

02.02.2026

Karin Kneissl trauert mit ihren Tieren nach "schmutzigen Angriffen Made in Austria". 

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Das Buch "Karin Kneissl lästert über Österreich" wird um ein Kapitel reicher. Erst vergangene Woche sorgte die frühere Außenministerin auf einem FPÖ-Ticket für einen erneuten Aufreger, nachdem sie die Österreicherinnen und Österreicher als "Hyänen" beschimpft hatte.

Heimische Medien, darunter auch oe24, berichteten über den Sager, was nun wiederum die Gefühle der Wahl-Russin verletzt haben dürfte. Denn nach ihrer Schimpftirade ("Kein Zufall, dass Hitler aus Österreich kam") begibt sich die frühere Politikerin nun in die Opferrolle. 

© Telegram / Karin Kneissl official

Via Telegram schreibt sie: "Meine Tiere haben mir so oft geholfen. Diese Woche war voller Schmerz. Und sie spüren es so tief. So trauern wir gemeinsam und kämpfen uns durch die schmutzigen Angriffe und die tägliche Verleumdung 'Made in Austria'".

NEOS wollen Staatsbürgerschaft entziehen 

Und weiter: "Zum Glück gibt es auch eine Handvoll anständiger Menschen, die ich nie persönlich getroffen habe, die aber Briefe voller Humor und Wahrheit geschrieben haben." 

Einen Brief könnte Kneissl bald auch von den österreichischen Behörden bekommen, zumindest wenn es nach den NEOS geht. Die Pinken wollen der früheren Außenministerin wegen ihrer Russland-Verbindungen bekanntlich die Staatsbürgerschaft entziehen. 

"Liebe auf den ersten Blick" mit "Frou Frou" 

Zu ihrem Telegram-Post teilte Kneissl auch noch einige Bilder von sich mit ihren Tieren. Ihr neuester Zugang ist das Pony "Frou Frou", das Kneissl letzte Woche abgeholt habe: "Es war Liebe auf den ersten Blick".