Geheimtipps
Abseits der Massen: Diese italienischen Inseln sind noch nicht überlaufen
22.01.2026Wer im Jahr 2026 noch immer die gleichen, überlaufenen Hotspots wie Capri und Sardinien besucht, verpasst wahre Schätze. Denn Italien hat noch unentdeckte Trauminseln zu bieten, die Sie nicht mit Hunderten von anderen Urlaubern teilen müssen.
Sehnen Sie sich auch nach Sommer? Dann träumen Sie schon jetzt von warmen Tagen und planen vielleicht schon den perfekten Sommerurlaub abseits der Massen. Diese unentdeckten Inseln Italiens bieten alles, was das Herz begehrt: weiße Sandstrände, atemberaubende Natur, absolute Ruhe und authentisches italienisches Flair und das Beste: Sie müssen sich nicht mit den überfüllten Touristenmassen herumschlagen.
Favignana
Vergessen Sie die überfüllten Strände von Sizilien! Favignana ist das geheime Juwel im Westen Siziliens, eine Insel, die noch nicht von den Touristenströmen entdeckt wurde. Kristallklares Wasser, schroffe Küsten und charmante, verträumte Fischerdörfer, hier genießen Sie das wahre Mittelmeergefühl! Ganz zu schweigen von der köstlichen italienischen Küche, die Sie in den kleinen Restaurants direkt am Meer genießen können.
Pantelleria
Diese Insel zwischen Sizilien und Tunesien ist immer noch eine der bestgehüteten Geheimnisse des Mittelmeers. Mit ihren steilen Vulkanhängen und heißen Quellen ist Pantelleria ein Ort, der nicht nur Naturliebhaber, sondern auch Entdecker begeistert. Wer hier Urlaub macht, kann neben atemberaubenden Wanderungen auch die berühmten „Dammusi“, die traditionellen Steinhäuser, bewundern, die für den perfekten Rückzugsort sorgen.
Ponza
Nur eine kurze Fahrt mit der Fähre von der italienischen Küste entfernt, liegt Ponza, eine der beliebtesten Inseln im Tyrrhenischen Meer, aber im Vergleich zu Capri und Ischia bleibt sie dennoch ein relativ unbekanntes Paradies. Ponza besticht durch ihre faszinierenden Steilklippen und geheimen Buchten, die sich nur per Boot erreichen lassen. Wanderer und Entdecker kommen hier auf ihre Kosten, wenn sie von den malerischen Fischerdörfern aus zu versteckten Höhlen und beeindruckenden Aussichtspunkten aufbrechen.
Giglio
Inmitten des Tyrrhenischen Meeres liegt die kleine Insel Giglio, die als Teil des toskanischen Archipels bekannt ist. Diese Insel ist besonders für ihre reizvolle Natur und die malerischen Strände bekannt. Wer hier Urlaub macht, kann die Ruhe genießen, während er die alte Festung auf dem Gipfel des Berges erklimmt oder durch die verwinkelten Gassen des charmanten Inselstädtchens spaziert. Die Insel hat ihre Ursprünglichkeit bewahrt, und die Touristen sind meist in überschaubaren Zahlen vor Ort.
Palmarola
Palmarola ist eine Insel, die so abgelegen und ursprünglich ist, dass sie nur selten auf den Touristenradar auftaucht. Ganz im Westen des Tyrrhenischen Meeres gelegen, ist sie von Ponza aus nur mit dem Boot erreichbar, und das auch nur an ausgewählten Tagen. Wer den Weg dorthin auf sich nimmt, wird mit einem absoluten Naturparadies belohnt: Keine Straßen, keine Stadt, kein hektisches Treiben, dafür beeindruckende Felsen, türkisblaues Wasser und absolute Stille. Auf Palmarola gibt es keine festen Einwohner, und die wenigen, die hier leben, sind Fischer und Booteigentümer, die Ihnen bei der Ankunft helfen können.