Transfer-Hammer
Krise bei Real: Mbappé vor Abgang in die Premier League
09.05.2026Bei Real Madrid herrscht dicke Luft um Kylian Mbappe. Nach sportlichen Enttäuschungen und einem Urlaubs-Fauxpas fordern Millionen Fans per Petition den sofortigen Rauswurf des französischen Superstars.
Kylian Mbappe erlebt bei Real Madrid derzeit eine schwere Phase, da er mit den Königlichen zum zweiten Mal in Folge weder die Meisterschaft noch die Champions League gewinnen wird. Obwohl seine Torquote stimmt, wächst der Unmut bei den Madrilenen massiv. Ein privater Trip nach Sardinien während einer Verletzungspause, während seine Kollegen gegen Espanyol spielten, brachte das Fass nun offenbar zum Überlaufen.
Petition gegen den Superstar
Die Wut der Fans entlädt sich aktuell in einer beispiellosen Online-Petition unter dem Motto "Mbappe out", die bereits von zehn Millionen Menschen unterzeichnet wurde. Emmanuel Petit, Weltmeister von 1998, sieht die Lage kritisch und glaubt, dass Real-Präsident Florentino Perez unter diesem enormen politischen Druck einknicken könnte. Petit betonte gegenüber dem "London Evening Standard": "Arsenal würde Kylian Mbappe lieben, und er wäre perfekt auf ihrem linken Flügel."
Ego als großes Problem
Laut Petit steht Mbappe bei Real vor einer schwierigen Entscheidung, da sein großes Ego einem Abgang ohne Titel im Weg stehen könnte. "Der einzige Grund, warum ich denke, dass Mbappe bei Real Madrid bleiben wird, ist, dass ein Abgang ohne Trophäe seinen Wechsel zu einem Misserfolg machen würde", so der Ex-Profi. In der Kabine der Madrilenen scheinen die Egos der Spieler laut Petit mittlerweile das größte Problem des Vereins zu sein.
Interesse aus der Premier League
Neben Arsenal bringt der Journalist Pete O’Rourke auch den FC Liverpool ins Gespräch. Es heißt, Mbappe selbst sei daran interessiert, sich in der Premier League einer neuen Herausforderung zu stellen. Sollte Arsenal zudem erstmals die Champions League gewinnen, wäre dies laut Petit ein starkes Signal auf dem Transfermarkt, um den Franzosen tatsächlich nach London zu locken. Ein Umbruch im Kader der Königlichen scheint im kommenden Sommer unvermeidlich.