Enthüllt

Tolle Geste: Darum jubelte Ronaldo nach Tor nicht

08.05.2018

Der Superstar hatte im Clasico gegen Barcelona zum zwischenzeitlichen 1:1 getroffen.

Zur Vollversion des Artikels
© AFP
Zur Vollversion des Artikels

Cristiano Ronaldo ist für seine Extrovertiertheit bekannt. Kein Tor kann unwichtig genug sein, dass sich der Portugiese nicht das Trikot vom Leib reißt und provokant jubelt. Ganz anders war es allerdings Sonntagabend, als er zum zwischenzeitlichen 1:1 für Real Madrid beim FC Barcelona traf. Er ließ sich zwar umarmen, aber von überbordendem Jubel war nichts zu sehen.

Das hatte einen traurigen Grund: Ronaldo ist in Sorge um seinen großen Förderer Sir Alex Ferguson. Einem aufmerksamen Reporter, der ihn nach dem Spiel auf seinen ungewohnt ruhigen Jubel ansprach, antwortete Ronaldo: "Wie könnte ich jubeln, wenn der Mann, der mir beigebracht hat, wie man Fußball spielt, im Krankenhaus um sein Leben kämpft."

Ferguson, der Ronaldo zu dem Spieler formte, der er heute ist, musste wegen einer Gehirnblutung notoperiert werden. Mittlerweile gibt es zwar vorsichtige Entwarnung, aber Ronaldo sorgt sich noch immer um seinen schottischen "Ersatz-Vater".

Zur Vollversion des Artikels