Statt Kurzarbeit

LASK hilft dem Roten Kreuz im 'Back-Office'

27.03.2020

Der LASK unterstützt das rote Kreuz in Zeiten der Corona-Krise.

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Der LASK geht während der Spielpause durch die Coronavirus-Pandemie eigene Wege. Die Mitarbeiter der Geschäftsstelle werden bei voller Lohnfortzahlung durch den Verein vorerst administrative Tätigkeiten des Roten Kreuz Oberösterreich unterstützen. Die Kampfmannschaft und das Trainerteam verzichten indes auf Teile ihres Gehalts.

"Anstatt das Modell der Kurzarbeit in Anspruch zu nehmen, möchte der Verein damit das Engagement und Know-how seiner Angestellten in den Dienst der guten Sache stellen", heißt es vonseiten des Clubs. Möglich sei die Aktion, die laut Rotem Kreuz "Tätigkeiten im Backoffice" umfasst, auch deshalb, weil Sponsoren und sonstige Geldgeber "selbst für den Fall eines Abbruchs der Meisterschaft keine Rückzahlungen fordern" würden.

"Als LASK-Familie sind wir in dieser schwierigen Zeit noch einmal ein großes Stück weit zusammengerückt. Wir waren uns dabei einig, dass wir unsere gesellschaftliche Verantwortung wahrnehmen und uns in den Dienst der guten Sache stellen wollen. Auf diese Weise wollen wir gemeinsam gegen Corona ankämpfen", erklärte Club-Präsident Siegmund Gruber. Er sprach von einem "Schulterschluss" aller Beteiligter.

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