Tamira Paszek darf seit Montag für die Teilnahme am olympischen Tennisbewerb in London planen. Die Vorarlbergerin habe am Montag die beantragte Ausnahmegenehmigung des Weltverbandes (ITF) erhalten, sagte Michael Rauth, der Vize-Präsident des Vorarlberger Tennis-Verbandes. Die Genehmigung der ITF war nötig, weil Paszek in den vergangenen zwei Jahren nicht wie gefordert an zwei Fed-Cup-Begegnungen für Österreich teilgenommen hatte, sondern nur an einer.
Auch die zweite Hürde für eine Olympia-Teilnahme, eine Platzierung in den Top 56 in der bereinigten Weltrangliste vom 11. Juni (maximal vier Spielerinnen pro Land), sollte Paszek schaffen. Denn die Dornbirnerin, die 2008 trotz erreichtem Quotenplatz vom ÖOC nicht nominiert worden war, hat bis dahin kaum Punkte zu verteidigen. In der aktuellen Wertung nimmt sie den 52. Rang ein, der 63. Platz würde derzeit reichen.
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