Papst Franziskus
hat am Sonntag an einem mexikanischen Gläubigen einen Exorzismus durchgeführt. Das bekräftigte Gabriele Amorth, der Chef-Exorzist des Vatikans
in der italienischen Radioshow "Un Giorno da Pecora". Wenn das das Pressebüro des Vatikans etwas anderes behaupte, habe es "eindeutig keine Ahnung", stellte Amorth klar.
Der Papst ist nach der Pfingstmesse mit einem jungen Mann aus Mexiko zusammengetroffen. TV-Bilder zeigen, wie Franziskus ihm die Hände auflegt und der junge Gläubige zu zucken und nach Luft zu schnappen beginnt. Diese Handlung des Papstes sei eindeutig als Exorzismus einzustufen, auch wenn er nicht auf einen geschrieben Exorzismus zurückgegriffen hat, erklär Amorth weiter.
Nach dem Treffen mit dem Papst sei der junge Mexikaner noch bei Amorth, dem Chef-Exorzisten gewesen, der noch einen langen Exorzismus durchgeführt habe. Der Mann sei von insgesamt vier Dämonen besessen gewesen. Auch den Grund für die Dämonen hat Amorth herausgefunden: Die mexikanischen Bischöfe hätten zu wenig gegen die lokalen Abtreibungsgesetze protestiert.
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